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Woody

Figur

Woody

174 Fakten

Türkisches Original

Woody: 174 Fakten hinter den Kulissen

  1. Im vorherigen Film zweifelte Stinky Pete daran, ob Andy Woody mit aufs College oder in die Flitterwochen nehmen würde, da er heranwuchs. In diesem Film hatte Andy vor, Woody mit aufs College zu nehmen.

  2. Laut Jessie und Pete wurde Woodys Roundup abgesetzt, bevor die Episode ausgestrahlt wurde, die zeigt, wie Woody und Bullseye losstürmen, um Jessie und Pete aus den Minen zu retten. Nachdem Andys Spielzeug Woody in Als Wohnung zurücklässt, als er sagt, dass er nicht mit ihnen zurückgeht, hört man im Hintergrund Audio aus der angeblich nicht existierenden Episode, während Jessie Woody dafür dankt, sie gerettet zu haben – was enthüllt, dass Pete Jessie jahrelang belogen hatte, die Show sei abgesetzt worden (zumindest zu diesem Zeitpunkt ihrer Laufzeit), um sie noch weiter davon zu überzeugen, dass sie und der Rest der Truppe mit dem Beginn des Wettlaufs ins All sofort vergessen wurden.

  3. Am Ende des Films bzw. der Reihe werden die meisten Haupt- und Nebenfiguren zu Paaren: Woody und Bo, Buzz und Jessie, Mr. und Mrs. Potato Head sowie Rex und Trixie. Slinky und Bullseye sind die einzigen Hauptfiguren aus der Truppe, die keine Beziehung haben.

  4. Der kleine Unterschied zwischen Woodys und Buzz' Sprachboxen in diesem Film hebt tatsächlich eine interessante Umkehrung der langanhaltenden Anziehungskraft altmodischer gegenüber neueren Spielzeugen hervor. Woodys Sprachbox läuft nämlich über eine Mini-Schallplatte und klingt noch immer klar, obwohl sie über ein halbes Jahrhundert alt ist. Buzz' Stimme dagegen, die einen elektronischen Lautsprecher nutzt, klingt nach mehr als zwei Jahrzehnten Abnutzung merklich gealtert und verzerrt.

  5. Viele Leute glauben, die Sequenz von Woodys Roundup sei mit echten Puppen gedreht worden. Tatsächlich nahm man dieselben CG-Modelle und änderte sie leicht ab, damit sie wie Puppen aussahen. Dann animierte man die Puppenversionen der Figuren in einem Schwarz-Weiß-CG-Set. Anschließend nutzte man eine Technik namens Kinescope-Effekt, die Kratzer, Haare und Körnchen ins Bild einfügt, damit es alt aussieht.

  6. Stinky Pete der Prospektor sollte als einer der beiden Hauptantagonisten in den Film zurückkehren, mit Kelsey Grammer in seiner Rolle. Im Film versucht er, Woody zu töten, um sich an ihm für seine Niederlage zu rächen. Seine Szenen wurden jedoch aus dem fertigen Film geschnitten, obwohl er auf einem Poster zu sehen ist.

  7. Die Ausgabe des Life-Magazins vom 12. Januar 1957 legt den Zeitpunkt von Woodys größter Beliebtheit im Fernsehen fest. Woodys Roundup ist eindeutig an Howdy Doody angelehnt, das von 1947 bis 1960 lief und etwa 1955 seinen Höhepunkt erreichte, rund ein Jahr bevor Woodys Roundup in seinem eigenen Universum seinen Höhepunkt erreichte. Das Magazincover verweist außerdem auf Fotos des ersten Satelliten Sputnik. Dies stammt offenbar aus einem alternativen Universum, denn die Russen hielten Sputnik geheim und kündigten ihn erst nach einem erfolgreichen Start am 4. Oktober 1957 an. Im Toy Story-Universum wurde der Satellit ein Jahr früher gestartet als im echten Universum. Der tatsächliche Life-Artikel über Sputnik erschien am 21. Oktober 1957.

  8. Die Komödienlegenden Carol Burnett, Mel Brooks, Carl Reiner und Betty White wurden zur Besetzung hinzugefügt, um eine Gruppe von 4 Spielzeugen zu sprechen, mit denen Bonnie als Kleinkind gespielt hatte und aus denen sie inzwischen herausgewachsen war; sie fungieren als "Veteranen"-Spielzeuge, die Woody darauf vorbereiten, wenn ihm dasselbe widerfährt.

  9. Als Woody versucht, den Bensons zu entkommen, klettert er auf eine Schreibmaschine, die stark an die Adler Eagle aus Shining (1980) erinnert.

  10. Für die Szene, in der Woody die Merchandise-Artikel von Woodys Roundup betrachtet, wurden Tom Hanks in der Aufnahmekabine Attrappen der Spielzeuge gezeigt. Hanks' spontane Reaktionen auf die Spielzeuge wurden aufgezeichnet und für Woodys Dialog verwendet.

  11. Als Gabby Gabby Woody fragt, wann er hergestellt wurde, schätzt Woody irgendwann in den 1950er Jahren, wobei er sich an den Woody's Roundup-Cartoon erinnert, den er in Toy Story 2 (1999) kennengelernt hat.

  12. Ein Stoffbär, der Lotso ähnelt, ist in Toy Story (1995) während der Mitarbeiterversammlung zu sehen. Woody fragt, ob die Spielzeuge "da oben im Regal" ihn hören können, und wir sehen eine Aufnahme eines großen, rosafarbenen Bären. John Lasseter wollte Lotso im ersten Toy Story verwenden, aber Pixar hatte Schwierigkeiten, das Fell richtig hinzubekommen.

  13. Steve Guttenberg lehnte die Gelegenheit ab, Woody zu sprechen.

  14. Wie schon bei Toy Story 4 3 (2010), der Andys Davis' Geschichte als einer der wichtigsten Nebenfiguren abschloss, beendet A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) Woodys Geschichte als Hauptfigur und damit höchstwahrscheinlich die Reihe als Ganzes.

  15. Ein von Fans erdachter Titel, der oft gegenüber A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando bevorzugt wird, ist schlicht Woody – ein Character Title 4 im Stil von Filmen langlebiger Franchises wie Logan für X-Men, weil der Fokus auf Woody den Rest der Stammbesetzung in den Schatten stellt.

  16. Als Woody und Bonnies Spielzeuge den Computer benutzen, klebt unten am Monitor ein Notizzettel mit der Aufschrift "Nov. 2", der Tag (im Jahr 2010), an dem dieser Film auf DVD und Blu-ray erschien.

  17. Als Woody sich in Sids Zimmer in einer Milchkiste versteckt, befindet sich darin unter anderem ein Handbuch im amerikanischen Militärstil mit der Aufschrift "TM 31-210: Improvised Interrogation Techniques" – eine Anspielung auf Sids Scheinverhör von Woody mit einer Lupe. Es gibt tatsächlich ein von der United States Army veröffentlichtes Ausbildungsmanual mit der Seriennummer TM 31-210, das die Herstellung und Verwendung improvisierter Sprengstoffe beschreibt. Obwohl es auch zu Sids Charakter passen würde, wurde es möglicherweise in seinen jetzigen Zustand abgeändert, damit Zuschauer keine unschicklichen Ideen bekommen.

  18. Er trifft oft Kinder an zufälligen Orten wie Aufzügen, die nicht verstehen, wie er "Woody" aus Toy Story sein kann, doch er lässt sie die Augen schließen, damit er die Stimme vorführen kann – zu ihrer Freude.

  19. Die Rettungsszene zu Beginn ist ein subtiler Rückgriff auf den Höhepunkt des ersten Films. Erinnern Sie sich, wie Slinky versuchte, Woody, Buzz und RC zu retten, indem er sich aus dem fahrenden Van streckte, während die anderen Spielzeuge sein Hinterteil festhielten, aber nicht weiter reichen konnte und in den Van zurückschnellte? Dieser Film beginnt damit, dass Slinky denselben Trick anwendet, um erneut RC zu retten – doch diesmal gelingt es ihm!

  20. An einer Stelle im Film erkunden Woody und Bo den Antiquitätenladen, als ein Lastwagen vorbeifährt, auf dem "ship it" steht. Das ist eine nicht gerade subtile Anspielung auf den Wunsch der Fangemeinde, dass Woody und Bo zusammenkommen, auch bekannt als "Shipping".

  21. Als Woody mit Forky am Straßenrand entlanggeht, erinnert er sich an seine erste Begegnung mit Buzz.

  22. Woody und Buzz wurden möglicherweise nach Cornelius "Woody" Wood und Harrison "Buzz" Price benannt, zwei ehemaligen Disney-Mitarbeitern, die in den 1950er Jahren maßgeblich an der Entstehung von Disneyland beteiligt waren. Wood war der leitende Entwickler des Parks, und Price war einer seiner wichtigsten Wirtschaftsberater.

  23. Als Woody losgeht, um seinen Arm zu holen, während Al schläft, muss er darauf achten, nicht auf die Käseflips zu treten, sonst weckt er Al. Dies spiegelt eine Szene aus Raiders of the Lost Ark wider, in der Indiana Jones in einem Tempel in Südamerika ein goldenes Idol holen muss und nicht auf den versinkenden Stein treten darf, der eine Falle auslöst, indem ein Pfeil auf ihn geschossen wird.

  24. Zu den Running Gags des Films gehören: Forky weigert sich zu akzeptieren, dass er ein Spielzeug ist, und versucht ständig, in den Müll zu gehen; Forky fragt, was ein bestimmter Ort oder Gegenstand ist, wenn ihm eine Aufgabe übertragen wird, sehr zum Frust der Spielzeuge; Gabby Gabby will Woody wegen seiner Sprachbox; und Bonnie sucht Forky, wenn er verschwindet.

  25. Woodys quälende Szene in Sids Hinterhof hat die Besonderheit, dass sie die einzige in der Reihe ist, in der ein Spielzeug die oberste Regel bricht und direkt mit einem Menschen spricht.

  26. Die Geschichte für A Toy Story 4: Alles hört auf kein Kommando (2019) stammt von John Lasseter, Andrew Stanton, Pete Docter und Lee Unkrich. Nachdem sie ein Story-Outline für A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) erstellt hatten, kündigte John Lasseter das Projekt offiziell an und sagte: „Toy Story 3 (2010) hat Woodys und Buzz' Geschichte mit Andy so perfekt abgeschlossen, dass wir lange Zeit gar nicht darüber gesprochen haben, einen weiteren Toy Story-Film zu machen. Doch als Andrew, Pete, Lee und ich auf diese neue Idee kamen, konnte ich einfach nicht aufhören, darüber nachzudenken. Es war so aufregend für mich, dass ich wusste, wir mussten diesen Film machen – und ich wollte selbst Regie führen.“

  27. Tim Allen hat in vielen Interviews erzählt, dass Pixar Animation Studios ursprünglich Jim Carrey für Buzz Lightyear und Paul Newman für Woody wollten, dies aber wegen des geringen Budgets, das ihnen für den Film zur Verfügung stand, nicht möglich war. Diese Besetzungswahl sollte verdeutlichen, wie das neue Hollywood das alte Hollywood ablöste – Newman stand für das alte Hollywood, Carrey für das neue. Newman sprach später Doc Hudson in Cars (2006), seine letzte Rolle vor seinem Tod im Jahr 2008.

  28. Woody hat 229 Animationspunkte der Bewegung, sogenannte Avars (Animationsvariablen), in seinem Gesicht.

  29. In den frühen Entwicklungsphasen des ersten Toy Story sollte Woody eine Bauchrednerpuppe werden. Diese Idee wurde zugunsten einer Cowboy-Puppe mit Sprechfaden verworfen. Das verworfene Konzept wurde jedoch später genutzt, um neue Figuren zu gestalten, die in dieser Fortsetzung auftreten.

  30. Der Vorspann ist eine Montage von Andy – und später Bonnie –, die in den Zeiträumen aller 4 Filme der Reihe mit Woody, Buzz, Jessie und den anderen Spielzeugen spielt, während im Hintergrund unverändert der weltberühmte Song „You've Got a Friend in Me“ läuft. Das ist nicht nur eine liebevolle Anspielung auf den Anfang des ersten (und des dritten) Films, sondern auch ein perfekter Start für das, was das Ende sein könnte.

  31. Als Woody den Namen von Bo Peeps Schaf falsch sagt, nennt er zuletzt „Lefty“ – eine Anspielung auf Cars 3: Evolution (2017), als Lightning McQueen seinen Reifen Namen gab.

  32. Die Einstellung, in der Andys Buzz Lightyear die Auslage hochklettert und nur auf den neuen, aufrecht stehenden Buzz Lightyear trifft, ähnelt der Szene in Toy Story (1995), in der Woody auf Andys Bett klettert und auf den originalen, aufrecht stehenden Buzz trifft.

  33. Der einzige Toy Story-Film, in dem Woody seinen Hut nicht verliert.

  34. Das Jahr, in dem „Woody's Roundup“ abgesetzt wurde, war 1957 – dasselbe Jahr, in dem der Regisseur des Films, John Lasseter, geboren wurde.

  35. Woodys existenzielle Krise, weil er nicht weiß, welchen Zweck er noch hat, da Bonnie kein Interesse mehr daran hat, mit ihm zu spielen, gleicht fast einer Midlife-Crisis.

  36. In der brasilianischen Synchronfassung sprechen Marco Ribeiro als Woody, Guilherme Briggs als Buzz Lightyear, Mabel Cezar als Jessie, Pádua Moreira als Lotso, Sylvia Salustti als Barbie, Alfredo Martins als Mr. Potato Head und Carmen Sheila als Mrs. Potato Head.

  37. Ursprünglich sollte Tinny die Hauptfigur sein, die Titelfigur aus John Lasseters Oscar-prämiertem Kurzfilm Tin Toy (1988). Die Geschichte hätte Tinny betroffen, der mit seinen Besitzern in Familienurlaub war und versehentlich an einer Raststätte zurückgelassen wurde, später von einem Schrotthändler gefunden wird und von ihm entkommt, indem er sich mit einem alten, sarkastischen Bauchrednerpuppen-Dummy zusammentut, um zu seiner Familie zurückzukehren, doch schließlich landen sie in einem Kindergarten, wo sie nie verloren gehen oder ihnen entwachsen werden. Die Autoren erkannten jedoch bald, dass Tinny zu altmodisch war, um das Lieblingsspielzeug eines Kindes zu sein. Also ersetzten sie ihn durch einen Miniatur-Spielzeugastronauten, der zunächst Lunar Larry und später Tempus von Morph hieß. Schließlich wurde er größer und in Buzz Lightyear umbenannt. Der Bauchredner-Dummy hingegen veränderte sich ebenfalls und entwickelte sich weiter, wurde weniger bösartig und verwandelte sich schließlich in eine Cowboy-Stoffpuppe namens Woody. Elemente der ursprünglichen Geschichte wurden später für Toy Story 3 und Toy Story 4 verwendet.

  38. Die Zerbrechlichkeit von Woodys Sprachbox in früheren Filmen, bei der sich herausstellt, dass sie jederzeit leicht herausgerissen werden könnte, indem man nur zu stark an der Schnur zieht. Eine Anspielung auf einen der Patzer aus dem zweiten Film, als Jessie versehentlich Woodys Schnur abriss.

  39. Als Woody auf dem Bett sitzt und mit Slinky spricht, hängt hinter ihnen eine Zeichnung von ihm an der Wand. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine frühe Skizze der Figur Woody.

  40. Der Satz „I'd like to join your posse, boys, but first I'm gonna sing a little song“ war in der endgültigen Fassung eines Toy Story-Films bis jetzt noch nicht aus Woodys Sprachbox zu hören, existierte aber bereits seit Toy Story (1995) in einer gelöschten Szene, in der Sid Buzz und Woody quält.

  41. Als Jessie Woody angreift, nachdem er ihr vorgeworfen hat, den Fernseher eingeschaltet zu haben, ist Jessies Position (Woody am Boden festhaltend, Fuß auf seinem Rücken, seine Arme nach hinten ziehend) dieselbe wie die von Buzz, als er Woody unter Andys Auto an der Tankstelle in Toy Story (1995) bekämpft.

  42. Die Einstellung, in der einer der Bensons Woody verfolgt, ist dieselbe wie die berühmte „Here's Johnny!“-Szene aus Shining (1980).

  43. Produzent Mark Nielsen erklärte: „[Die Geschichte von] Woody, der [eine feste Größe der Reihe ist], war noch nicht wirklich vorbei. Es gibt für ihn noch viel zu lernen.“

  44. Eines der ursprünglichen Enden hätte laut dem Featurette „Anatomy of a Scene: Prologue“ mit einer Spielszene von Woody in einem Supermarkt begonnen. Bonnie betrat dann die Spielwelt auf einem Einhorn, um die Gruppe vor bösen Pterodaktylus-Büchern zu retten. Es gab auch eine Idee für ein Zombie-Musical, die es nie in den Film schaffte.

  45. Dieser Teil offenbart, dass es im Toy Story-Universum Schimpfwörter gibt, wenn die Szene, in der Mr. Anderson nach dem platten Reifen „ein paar Worte“ benutzen will, ein Hinweis darauf ist. Während es in anderen fiktiven Universen seltsam wäre, wenn Figuren nie oder nur sehr selten fluchen, ergibt es hier tatsächlich Sinn. Die Spielzeuge sind ständig mit kleinen Kindern zusammen, daher gehören Flüche natürlich nicht zu ihrem Wortschatz. Viele Kinder fangen irgendwann während des Aufwachsens an zu fluchen, und Sid war wahrscheinlich eines dieser Kinder und vielleicht auch Andy, und Woody deutete bereits in Toy Story an, dass er einige Kraftausdrücke kannte, als er zu Buzz sagte: „Das Wort, das ich suche, sage ich nicht, weil Vorschulspielzeug anwesend ist.“

  46. Die Life Magazine-Ausgabe mit Woody und Bullseye auf dem Cover ist auf den 12. Januar 1957 datiert, den Geburtstag von John Lasseter. Die Bildunterschrift lautet: „Doctors Say Americans Don't Eat Enough Fat.“

  47. Tinny aus Tin Toy (1988) sollte ursprünglich der Protagonist von Toy Story (1995) werden, bevor er durch Woody ersetzt wurde.

  48. Dies ist der einzige Toy Story-Film, in dem Woody einen anderen Satz sagen kann als in Toy Story 2 (1999) und Toy Story 3 (2010), wo er einfach denselben Satz wiederholt.

  49. Ist Toy Story 4 (2019) wirklich das Ende? Laut den Produzenten ja – zumindest für Woody. „Wir sehen Toy Story 3 (2010) als das Ende von Woodys Zeit mit Andy, und wir sehen dies wirklich als die Vollendung von Woodys Bogen und der Geschichte von Buzz und Woody“, sagte Toy Story 4-Produzent Mark Nielsen. Produzent Jonas Rivera scherzte, dass sie bei Pixar niemals nie sagen, aber zumindest im Moment betrachtet das Team hinter dem Film Toy Story 4 (2019) als den letzten Toy Story-Film. „Dies war das letzte Kapitel. Und als Filmemacher sind wir ehrlich gesagt zufrieden, dass man es hier enden lassen kann. Nun, all diese Filme haben eine implizierte Zukunft, und wir sagen bei Pixar niemals nie. Aber als Geschichtenerzähler sind wir damit zufrieden, dies als Abschluss des Kapitels zu betrachten.“

  50. Als Jessie zu Woody sagt: „Geh einfach“, nachdem sie ihre Vorgeschichte erzählt hat, weinte Joan Cusack tatsächlich.

  51. Es gab etwa 100 verschiedene Versionen von Forky, die angefertigt wurden, als Pixar das Design der Figur auswählte. Am Ende entschieden sie sich für ein relativ einfaches Aussehen mit Gegenständen, die Woody aus einem Mülleimer ziehen könnte. Die Blu-ray-Special-Features zeigten einige dieser alternativen Designs, die alle in einem „Sporkshop“-Raum entstanden waren.

  52. „There's a snake in my boot!“ ist die einzige von Woodys Sprachbox-Nachrichten, die im gesamten Film zu hören ist. Er entdeckt sogar, warum das so sein könnte, als er die „Woody's Roundup“-Sammlung betrachtet.

  53. Jim Carrey, Paul Hogan, Clint Eastwood, Sean Connery, Robin Williams, Martin Short, Kevin Kline, Alec Baldwin, Robert De Niro, Tommy Lee Jones, Emilio Estevez, Charlie Sheen, John Goodman, Dustin Hoffman, John Travolta, Michael J. Fox und Matthew Broderick wurden ebenfalls für die Rolle des Woody in Betracht gezogen.

  54. Woody und Buzz Lightyear teilen ihre Vornamen mit klassischen Zeichentrickfiguren: Woody Woodpecker und seinem Widersacher Buzz Buzzard.

  55. Die Stimme der „Woody“-Puppe (im Film von Tom Hanks gesprochen) wurde für die nachfolgenden „Woody“-Actionfiguren tatsächlich von Toms Bruder Jim Hanks geliefert.

  56. Die Themen der früheren Filme fortsetzend, wird die Beziehung eines Spielzeugs zu seinem Kind noch stärker als väterliche Beziehung betont, wobei Kinder der elterlichen Fürsorge entwachsen und besonders die Begegnung von Woody und Bo Peep wie jemand wirkt, der seinen Ex trifft, der ein neues Kind hat.

  57. Woodys Aufziehen von Forky ist eine unsubtile Metapher für das Aufziehen eines (wahrscheinlich besonderen) Kindes.

  58. Woody bezeichnet sein Gewissen als seine „innere Stimme“; Buzz versteht darunter die wörtlichen Spielzeug-Sprachboxen in ihrem Inneren und konsultiert ständig seine vorprogrammierten Schlagworte, wenn er Orientierung braucht.

  59. Als Woody die Computerkarte auf Bonnies Computer überprüft, zeigt sie US-54 und I-35, was das Tri-County-Gebiet in die Nähe von Wichita, Kansas, bringen würde, obwohl die tatsächliche Kreuzung ganz anders aussieht als die Computerkarte.

  60. Gabby Gabbys Schmollen in der Kiste, nachdem Harmony sie abgelehnt hat, und Woodys Trost für sie basieren auf Penny, die von einem Paar abgelehnt wird, und der Waisenhauskatze Rufus, die sie ebenfalls tröstet, in dem Disney-Zeichentrickfilm The Rescuers von 1977.

  61. Gabby Gabby, eine Fadenzugpuppe aus den 1950er Jahren, ist als Gegenfigur zu Woody angelegt, mit demselben Ursprung aus derselben Fabrik, so Nielsen, aber einer völlig anderen Lebensgeschichte. „Wir brauchten eine Figur, die in der Zeit verloren war, die dort praktisch ihr ganzes Leben lang nach einem Kind geschmachtet hatte.“

  62. Die enorme Menge an Sheriff-Woody-Merchandise ist eine Anspielung auf das ähnlich gelagerte Disney-Vermarktungsphänomen Davy Crockett, ebenfalls aus den 1950er Jahren.

  63. Bob Hoskins wurde für die Rolle des Woody in Betracht gezogen.

  64. Jemand brauchte 3 Wochen, um herauszufinden, wie man das Aussehen von Woodys „plattgedrücktem“ Kopf perfekt hinbekommt, nachdem Bonnies Vater in Bonnies Schlafzimmer auf ihn getreten ist.

  65. Als Woody nach Sunnyside zurückkehrt, um die Spielzeuge zu retten, und den Raupenraum durch die Decke betritt, landet er auf einem Regal und läuft an Kisten mit der Aufschrift „Toys“, „Glue“ und so weiter vorbei. Die verwendete Schriftart heißt „Andy“.

  66. Woodys emotionaler Zusammenbruch hätte es fast nicht in die Endfassung geschafft. Pixar-Verantwortliche sorgten sich Berichten zufolge, die rohe Intensität des Moments – in dem Woody sich der Realität stellt, ein Sammlerstück zu sein und von Andy möglicherweise vergessen zu werden – sei „zu echt“ für ein junges Publikum. Die Szene fing tiefe existenzielle Angst, Trauer und die Last des Verlusts auf eine Weise ein, die für Kinderfilme ungewöhnlich war. Trotz anfänglicher Bedenken behielten die Filmemacher die Sequenz letztlich bei, im Vertrauen darauf, dass Kinder emotionale Komplexität verkraften, wenn man sie einfühlsam präsentiert. Die Szene verbindet Humor, Pathos und visuelles Erzählen und lässt das Publikum mit Woodys Panik mitfühlen, ohne überwältigt zu werden. Sie ist ein Beleg für Pixars Philosophie, dass Animation ernste Themen anpacken kann und trotzdem zugänglich bleibt. Das Ergebnis ist einer der einprägsamsten und kraftvollsten Momente der Reihe. Woodys Verletzlichkeit verleiht der Figur Tiefe und Nahbarkeit und vermittelt den Zuschauern etwas über Verlust, Identität und die Angst, zurückgelassen zu werden. Mit dem Beibehalten der Szene zeigte Pixar, dass Animationsfilme echten Gefühlen direkt begegnen können – eine Entscheidung, die bei Zuschauern jeden Alters bis heute nachhallt.

  67. Woody richtet einen Bleistift auf Gabby, weil er glaubt, sie wolle ihm etwas antun – eine Anspielung auf den ersten Film, als Woody in Sids Zimmer ist und als Erstes einen Bleistift aufhebt, bevor er sich schließlich für eine Taschenlampe entscheidet.

  68. Die Affenbande, die Woody und Slinky dabei hilft, R.C. zu retten, ist ein Rückgriff auf den ersten Film, in dem die Spielzeuge die Affen einsetzen, um Buzz zu retten, nachdem er versehentlich aus dem Fenster gestoßen wurde.

  69. Die Filme nennen die Jahre, in denen sie spielen, nicht ausdrücklich, wodurch die Zeitleiste von Toy Story 4 (1995) ungenau ist. Hinweise innerhalb der Filme datieren den ersten Film jedoch auf das Jahr 1995. Das bedeutet, dass Andy, der im ersten Film 6 Jahre alt wird, 1989 geboren wurde. Woody und Andy waren schon früh befreundet, sodass sie sich kennengelernt haben könnten, als Andy noch ein Baby war. Selbst dann ist Woody jedoch deutlich älter als Andy. In Toy Story 2 (1999) erfährt Woody, dass er ein Sammler-Spielzeug ist, das auf der Fernsehserie Woody's Roundup aus den 1950er Jahren basiert. Zusammen mit Jessie the Cowgirl, Bullseye the Horse und Stinky Pete the Prospector gehört Woody zu einer limitierten Spielzeug-Edition, die so selten ist, dass sie an ein japanisches Museum verkauft werden kann. Die Schwarz-Weiß-Ästhetik deutete stets auf die 50er Jahre hin, was in A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) von Gabby Gabby bestätigt wird. Folglich hätte Woody 30 bis 40 Jahre seines Lebens hinter sich gehabt, bevor er Andy kennenlernte. Als Al bei dem Garagenverkauf in Toy Story 2 versucht, Woody zu kaufen, entschuldigt sich Andys Mutter und nimmt Woody zurück, wobei sie sagt, er sei „ein altes Familienspielzeug“. Andy ist in Toy Story 2 nur etwa 8 Jahre alt, und da seine Mutter Woody als Familienspielzeug bezeichnet und nicht als Spielzeug ihres Sohnes, deutet das darauf hin, dass Woody länger im Besitz der Familie ist, als Andy lebt. In Toy Story 2 bemerkt Woody: „Ein Plattenspieler! So einen habe ich ja ewig nicht gesehen.“ Es ist unwahrscheinlich, dass Andy in den 1990er Jahren einen Plattenspieler gehabt hätte, was darauf hindeutet, dass Woody tatsächlich Erinnerungen an sein früheres Leben hat. Wahrscheinlich gehörte Woody einem von Andys Eltern, als diese Kinder waren. Manche Fan-Theorien gehen tief in Andys fehlenden Vater hinein und stützen sich auf die Idee, dass Woody einst ihm gehörte; weil Andy Woody mit seinem Vater verbindet, hängt er umso mehr an dem Spielzeug.

  70. Woody sagt, er höre auf sein Gewissen. Jiminy Cricket wurde in einem anderen Disney-Film als „Gewissen“ bezeichnet: Pinocchio (1940). Tom Hanks, der Woody seine Stimme leiht, spielte später Geppetto in Disneys Realfilm-Remake Pinocchio (2022).

  71. SERIEN-MARKENZEICHEN: Woody ist das Spielzeug mit der letzten Sprechzeile im eigentlichen Film (bevor der Abspann läuft).

  72. Im Prolog wird Slinky erneut bis an seine Grenzen gedehnt, bis er vor Anstrengung hörbar schmerzerfüllt klingt. Als Slinky zu klagen beginnt, wirft Woody ihm schnell seinen Aufziehknopf zu, um ihre Mission, R.C. zu retten, fortzusetzen. Die späteren Teile des Films zeigen, dass Woody bei Rettungsaktionen für sein Kind nur ein Ziel kennt und dabei unbeabsichtigt das Wohl der anderen um ihn herum außer Acht lässt, selbst das seiner Helfer.

  73. In einem gemeinsamen Interview wurden Hanks und Allen gefragt, wer den besseren Slogan habe, Woody oder Buzz. Beide waren sich einig, dass es Buzz mit „Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!“ ist.

  74. Während der Entwicklung des Films schlug die Crew vor, Al würde Woody reparieren, wenn er beschädigt würde, da er selbst Spielzeugreparateur sei. Als sie die Figur weiterentwickelten, dachten sie jedoch, Al hätte nicht die Fähigkeit, ihn zu reparieren, und entschieden sich stattdessen für Geri aus Geri's Game.

  75. Parodiert in einem Outtake, in dem einer der LGMs den anderen erzählt, er sei einer der Aliens gewesen, die im ersten Toy Story nach Woodys Bein gegriffen haben.

  76. Nicht im Film selbst, aber in einem Originalentwurf zum Film bemerkt Woody, als Barbie Woody und Buzz nach Art von Sarah Connor rettet, an einer Stelle, er wünschte, er wäre „anatomisch korrekt“.

  77. Woody nennt eines von Bo Peeps Schafen versehentlich „Gus“, wahrscheinlich eine Anspielung auf den gleichnamigen Protagonisten aus dem Pixar-Kurzfilm Partly Cloudy (2009).

  78. Auf der jährlichen D23 Expo kündigte Disney an, dass das neurotische Spork Teil einer Sammlung von Kurzfilmen sein wird, die Pixar unter dem Titel Forky Asks A Question auf Disney+ veröffentlicht. Tony Hale, der Sprecher von Forky, setzte sich backstage im EW-PEOPLE-Videostudio zusammen, um die kommenden Kurzfilme anzuteasern. „Es macht super viel Spaß“, sagt er. „Wer den Film gesehen hat, weiß, dass Forky eine Figur ist, die glaubt, Müll zu sein, und Woody kommt daher und sagt: ‚Du bist kein Müll. Du hast einen größeren Zweck. Du bist für mehr bestimmt.‘ Und seine Welt öffnet sich einfach, und er hat einfach jede Menge Fragen. Er wird immer jede Menge Fragen haben.“ Mit Fragen kommt das Potenzial für mehr Story-Material. Hale führt aus: „Die Kurzfilme drehen sich um viele dieser Fragen: Was ist Geld? Was ist ein Freund? Was ist Liebe? Was ist das Internet? Und viele der Disney-Figuren kommen vor – Trixie, Mr. Potato Head, Hamm und viele andere –, und es ist einfach dieses wirklich schöne, einfache, lustige Format, um diese allgemeinen Fragen zu stellen.“ Der Star aus Veep, der in diesem Jahr erneut für einen Emmy für seine Arbeit an der Serie nominiert ist, sprach mit EW darüber, was er an der Figur Forky liebt. „Was ich an ihm liebe, ist, dass er nicht nur einfach gemacht ist, sondern die Welt auch sehr einfach sieht“, sagt er. „Er hat nicht die vorgefassten Meinungen, die alle anderen haben.“

  79. Im Kommentar begann das Plaudertelefon als eine andere Figur, die Woody zurück in Bonnies Haus treffen sollte: ein Combat Carl, der aussehen sollte wie der, den Sid im ersten Film in die Luft gejagt hat. Es war ein sehr alter, beinloser Combat Carl, der Woody erzählen sollte, wie schlecht die Sunnyside Daycare ist, damit er es versteht – und das war, bevor sie Lotsos Hintergrundgeschichte hatten. Sie entschieden sich jedoch dagegen und änderten es so, dass Woody das Gelände kennenlernt, indem sie dem Plaudertelefon eine raue Stimme von Teddy Newton gaben, einem der Künstler bei Pixar. Und er führte Regie bei Day & Night (2010), dem Kurzfilm, der mit diesem Film im Kino gezeigt wurde.

  80. Der rote Faden, mit dem Andy in Toy Story 2 (1999) Woodys eingerissenen Arm repariert hat, ist noch immer zu sehen.

  81. Woody gibt im Antiquitätenladen vor, ein Telefon zu sein. Woodys Pose mit dem Hörer eines alten Tastentelefons soll an das klassische Mickey-Mouse-Telefon erinnern, das in den 1970er und 80er Jahren in vielen Haushalten allgegenwärtig war.

  82. Robin Williams wurde für die Rolle des Woody in Betracht gezogen.

  83. Woody befiehlt Slinky, Platz zu machen, so wie Sid im Originalfilm Scud befahl, Platz zu machen.

  84. Josh Cooley gab zu, dass es beim Herangehen an einen vierten Teil hieß: „Wir hatten dieselben Fragen wie alle anderen gerade jetzt: ‚Ich dachte, ihr seid fertig.‘ Aber diese Fragen hatten wir schon vor 5 Jahren, als wir anfingen … Wir lieben das Ende von Toy Story 3 (2010) und finden, dass damit die Geschichte von Woody und Andy abgeschlossen ist. Aber es gab noch mehr von Woodys Geschichte zu erzählen.“

  85. Woody versteckt sich hinter Bonnies Battlesaurs-Brotdose. Das ist eine Hommage an das TV-Special Toy Story That Time Forgot.

  86. Auch wenn es kein Remake oder Reboot des ersten Films ist, ähnelt es dem Original stark: Es tritt eine neue Figur namens Forky auf, die überzeugt ist, kein Spielzeug zu sein. Ebenso glaubt im Original Buzz Lightyear hartnäckig, kein Spielzeug zu sein. In beiden Filmen versucht Woody, sie davon zu überzeugen, dass sie Spielzeuge sind und zum Spielen gedacht sind. Zudem strandet Woody wie im Original erneut mitten im Nirgendwo mit einer Originalfigur, in diesem Fall Forky.

  87. Für Regisseur Josh 4 Cooley war die erste Frage, die er beantworten musste, bevor er mit der Arbeit an A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando begann, nicht „Was soll mit Woody und Buzz geschehen?“ oder „Wie viel Zeit sollte seit den Ereignissen von Toy Story 3 vergangen sein?“, sondern, wie er sagte, eine existenzielle Frage: „Warum gibt es diesen Film?“ „Diese Figuren sind den Menschen und auch mir so wichtig, dass ich sicherstellen wollte, dass es sich nicht so anfühlt, als würden wir der Toy Story-Welt einfach etwas anhängen“, sagte Cooley, der das Projekt als Co-Regisseur an der Seite von Pixar-Chef John Lasseter begann und schließlich alleiniger Regisseur wurde, als Lasseter das Projekt (und kurz darauf das Unternehmen) wegen Vorwürfen des Fehlverhaltens verließ. Die Geschichte habe sich im Laufe der Entwicklung dramatisch verändert, sagte er. „Wir hatten viele verschiedene Ideen für Schauplätze und Figuren“, sagte er. „Ich denke, man kann eine Geschichte entweder über den Spaß an der Welt und den Figuren angehen oder über den Blickwinkel der Hauptfigur und ihren Charakterbogen. Bei diesem Film hieß es anfangs: ‚Wir kennen diese Figuren, wir kennen die Welt, lass uns einfach ein bisschen spielen und sehen, was passiert.‘ Aber das war der schwierige Teil: Wir sind schon 3 Filme lang mit Woody zusammen, was kommt als Nächstes für ihn?“ Doch selbst als sich die Geschichte durch Pixars akribischen Entwicklungsprozess veränderte, blieb laut Cooley eines konstant: die Figur Bo Peep (gesprochen von Annie Potts), die als mehr als nur eine Liebesinteresse in Woodys (Tom Hanks) Leben zurückkehren sollte. „Der interne Codename für diesen Film war ‚Peep‘“, sagte er. „Ihre Rückkehr war immer Teil davon, aber wie sie zurückkehrte und wie sie war, als sie zurückkam, änderte sich ständig. Wir hatten Versionen, in denen sie eher eine Bösewichtin war, nicht ganz aufrichtig. Wir haben versucht, ihren Weg zurück in die Handlung wirklich interessant zu machen, sodass sie genau das wurde, wovor Woody immer Angst hatte: Sie ist ein verlorenes Spielzeug, und sie liebt es.“ Für die Figur Bo Peep, fügte er hinzu, habe ein besonderes Team weiblicher Pixar-Mitarbeiterinnen gesorgt. „An einer einzigen Figur arbeiten bei uns so viele verschiedene Abteilungen“, sagte er. „Und in diesem Fall gab es in jeder dieser Abteilungen Schlüsselpersonen, die sich zusammentaten und sich Team Bo nannten und sagten: ‚Wir machen diese Figur so gut sie sein kann und fallen nicht in Klischees oder Stereotype.‘ Das hat mir geholfen, mich auf das große Ganze zu konzentrieren. Es fühlte sich an, als würde ein weiteres ganzes Gehirn an Bo arbeiten.“ Viele der Schlüsselszenen des Films spielen in einem vollgestopften Antiquitätenladen, der heimlich von einer finsteren Puppe (Christina Hendricks) und ihren bösen Handlangern beherrscht wird. An einer Stelle wagen sich Woody und Bo auf einer Rettungsmission in den Laden, und sie führt ihn in einen Flipperautomaten, der sich innen als Nachtclub für Spielzeug entpuppt. „Das Detail, das man heute erreichen kann, ist der Wahnsinn“, sagte Cooley. „Ich konnte Spielzeug aus allen möglichen Epochen umsetzen: altes Eisenspielzeug, Zinnsoldaten, Aufziehfiguren aus Plastik. Für mich lässt das die Toy Story-Welt größer wirken.“ Natürlich wäre der echte Flipperautomat nicht ganz groß genug für all diese Spielzeuge, also mogelten Cooley und sein Team ein wenig. „Eine der Herausforderungen war: ‚Wie viele Figuren bekommen wir in diesen Flipperautomaten?‘“, sagte er. „In Realfilmen kann man das Äußere schummeln und für das Innere ein anderes Set verwenden, und im Computer haben wir dasselbe gemacht. Wir haben den Flipperautomaten enorm vergrößert, denn was man sieht, würde niemals tatsächlich in den Automaten passen. Wir wollten, dass er wie ein Nachtclub wirkt und Bo unsere Version von Norm aus Cheers ist. Jeder kennt ihren Namen, sie ist dort zu Hause, und Woody ist der Fremde im Wasser.“

  88. Ursprünglich sollte Woody, nachdem er versehentlich Buzz' Helm geöffnet hatte und Buzz zu „ersticken“ begann, besorgt umherblicken. John Lasseter sah jedoch frühe Animationen der Szene, in der Buzz würgte und Woody einfach dastand, und entschied, es wäre lustiger, wenn Woody einfach gelangweilt dastünde.

  89. Als Woody versucht, einen Staubflusen abzuschütteln, machen die anderen Spielzeuge Vorschläge, wie man ihn nennen könnte. An einer Stelle versucht Woody, den Staubflusen mit einer dribbelnden Basketballbewegung von seiner Handfläche zu schütteln, und Bitey White (gesprochen von Betty White) ruft „LeBron?“

  90. Die Einstellung, in der Buzz die Auslage hinaufklettert und nur auf den neuen Buzz Lightyear mit dem Utility Belt bei Al's Toy Barn trifft, der aufrecht dasteht, gleicht direkt der Einstellung, in der Woody in der ersten Toy Story (1995) Andys Bett hinaufklettert und auf den originalen Buzz trifft, der aufrecht dasteht.

  91. Woody und Jessie the Cowgirl berühren ihre Hüte im ganzen Film zusammengenommen nur 22 Mal.

  92. Ein Toy Story 4 5-Film ist nicht möglich. Hanks hatte zuvor gesagt, er würde als Sprecher von Woody zurückkehren. Gegenüber LadBible sagte Tom Hanks: „Ich glaube, wir alle beginnen jeden dieser Filme mit der Frage: ‚Seid ihr sicher, dass ihr es versuchen wollt?‘“ Aufgrund von Drehbuchüberarbeitungen des Films ist eine fünfte Fortsetzung jedoch nicht möglich, da A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) als letzter Film der Reihe beschlossen wurde.

  93. Als Woody im Schrank zurückgelassen wird, weil Bonnie nicht mit ihm spielen will, legt er nervös einige Spielkarten auf dem Boden aus, um sich die Zeit zu vertreiben. Das ist eine Anspielung auf Woodys Albtraum in Toy Story 2, in dem Andy, der nicht mehr mit Woody spielen will, ihn durch einen Stapel Spielkarten (alles Pik-Asse) hindurch in einen Mülleimer wirft.

  94. Als Ducky Buzz Lightyear immer wieder mit seinem Fuß gegen den Kopf tritt, klappt Buzz im richtigen Moment seinen Helm über Duckys Fuß. Das ist eine Anspielung darauf, als Buzz etwas Ähnliches mit Woodys Hand tat, als der Cowboy ihn immer wieder gegen den Kopf schlug.

  95. Ein Titelblatt des LIFE-Magazins verrät, dass Woodys voller Name Woodrow Theodore Cowboy lautet.

  96. Die Musik in der Szene, in der Woody ehrfürchtig das Merchandise von Woody's Roundup betrachtet, wurde in Cars in der Szene wiederverwendet, in der McQueen Doc Hudsons Vergangenheit entdeckt.

  97. Nach Bonnies Kindergarten-Orientierung stellt Woody Forky vor, wobei Jessie ein ähnliches Spielzeug einführt, das Bonnie ein Jahr später bastelt. Die Einführung einer Liebesinteresse für Forky spiegelt seinen eigenen Anfang wider und auch, wie Mr. Potato Head am Ende der ersten Toy Story seine Mrs. fand.

  98. Im ersten Film rettet Woody Buzz davor, von Sid zerstört zu werden. In diesem Film zieht Buzz los, um Woody vor Al zu retten.

  99. Woodys Satz „This town ain't big enough for the two of us“ ist eine Anspielung auf den Kurzfilm Bugs Bunny Rides Again (1948), in dem die Figur Yosemite Sam denselben Satz zu Bugs Bunny sagt.

  100. Für Woodys und Buzz' Streit bei Dinoco nahmen Tom Hanks und Tim Allen ihre Dialoge gemeinsam in derselben Kabine auf, was bei Animationsfilmen selten vorkommt.

  101. Tom Hanks und Annie Potts nahmen einige ihrer Szenen gemeinsam auf, damit sie die Beziehung von Woody und Bo voll ausarbeiten konnten.

  102. Als Woody Buzz trifft, richtet Buzz seinen Laser auf Woodys Kopf, und der rote Punkt landet auf seiner Stirn. Das deutet darauf hin, dass Woody mit einem Vergrößerungsglas gefoltert wird, bei dem ein heißer Sonnenstrahl seine Stirn verbrennt.

  103. Woody und Buzz Lightyear sind von John Lasseters eigenen Spielzeugen aus der Kindheit inspiriert. Woody basierte er auf seiner eigenen Casper-Zugpuppe, und als er aus Casper herausgewachsen war, wechselte er zu einem G.I. Joe, einem zu seiner Kindheit schicken Spielzeug.

  104. Ironischerweise wird Woody von Bonnie ignoriert, als wäre er Müll, die dann Forky aus Abfall/Müll erschafft und ihn wie ein Spielzeug behandelt.

  105. Im ersten Film sagt Mr. Potato Head zu Woody: „I hope Sid rips out your voicebox“, was auf diesen Film vorausdeutet, in dem er seine Sprachbox freiwillig Gabby Gabby gibt.

  106. Der beliebte italienische TV-Moderator Fabrizio Frizzi sprach Woody in den ersten 3 Filmen in seiner Heimat Italien. Leider machte sein früher und plötzlicher Tod im Jahr 2018 eine Neubesetzung der Rolle nötig. Der Synchronsprecher Angelo Maggi wurde als Ersatz gewählt, da er die übliche italienische Stimme von Tom Hanks ist. Der Abspann der italienischen Version enthielt eine Hommage an Frizzi mit einer Tafel mit der Aufschrift „Grazie Fabrizio“ (Danke Fabrizio).

  107. Eines von Bonnies alten Spielzeugen schlägt Woody vor, seinen ersten Staubflusen „Francis“ zu nennen, denselben Namen wie Francis the Ladybug aus Das große Krabbeln (1998). Sie schlagen außerdem den Namen „Thumper“ vor, den Namen des Kaninchens aus Bambi (1942).

  108. John Lasseter wollte unbedingt Tom Hanks für die Rolle des Woody. Lasseter sagte, Hanks habe „die Fähigkeit, Emotionen zu vermitteln und sie ansprechend zu machen. Selbst wenn die Figur am Boden zerstört und verabscheuungswürdig ist.“ Frühe Testaufnahmen mit Hanks' Stimme aus Scott & Huutsch - Eine Dogge zum Knutschen (1989) überzeugten Hanks, für den Film zu unterschreiben.

  109. Disney spielte mit dem Gedanken, den Film damit enden zu lassen, dass Bo Peep ihr eigenes neues Kind entdeckt – dasselbe Kind (Harmony), das im Laufe des Films im Antiquitätenladen zu sehen ist –, woraufhin sie und Woody getrennte Wege gehen. Als sie dieses Kind sieht, werden ihre Augen groß, und sie spricht, als wäre sie Gott begegnet (wenn man bedenkt, dass eine der vielen Toy Story-Fan-Theorien besagt, es handle sich um eine Allegorie auf Religion, ist das nicht überraschend). „Sie ist die Richtige“, sagte sie. „Ich fühle wieder eine Verbindung, Woody, als wäre ich dazu bestimmt, ihr Spielzeug zu sein.“

  110. Als Woody die Zeitschriften auf Als Boden betrachtet, steht auf einer seitlich auf dem Cover: „Sputnik – Erste Fotos enthüllt“. Die Autorenzeile lautet: „Ärzte sagen: ‚Amerikaner essen nicht genug Fett‘“.

  111. Gabbys Bedarf an einer neuen Stimmbox ähnelt jemandem, dem ein lebenswichtiges Organ fehlt, etwa eine Niere. Dass Woody sie später spendet, damit ihre Stimme funktioniert, ist vergleichbar mit einer Organspende oder sogar einer Blutspende.

  112. Im Antiquitätenladen ist ein Bierschild in Form des Aufklebers auf Buzz' Arm mit der Aufschrift „Light and Tasty“ eine Anspielung auf den ersten Film, als Woody Buzz „Mr. Light Beer“ nannte.

  113. Woodys Albtraum bereitet darauf vor, dass Woody Angst davor hat, dass Andy ihm entwachsen könnte, und befeuert seinen späteren Entschluss, mit der Roundup-Gang ins Museum zu gehen, obwohl er zunächst zu Andy zurückkehren wollte.

  114. Die enorme Menge an Sheriff-Woody-Merchandise ist eine Anspielung auf die damals riesige Zahl an Howdy-Doody-Artikeln. Der Katalog an Howdy-Doody-Merchandise war beeindruckende 24 Seiten lang.

  115. Pixar ist dafür bekannt (zumindest bei eingefleischten Pixar-Fans), in ihrem jeweils neuesten Film auf eine Figur aus dem nächsten kommenden Film zu verweisen. Ein Poster mit Finn McMissle (aus Cars 2 (2011)) erscheint (aber nicht im Trailer), als Woody seufzt und sich im Zimmer des Teenagers Andy umsieht.

  116. Der Film begann ursprünglich mit einem Cold Open, der letztlich komplett verworfen wurde. Die Sequenz, die als Animatic (animiertes Storyboard) mit Platzhalter-Synchronisation abläuft, wird ebenfalls präsentiert. Die Szene zeigte die junge Bonnie im Spielmodus, wie sie unter ihren geliebten Spielsachen Woody (Tom Hanks) und Freunden eine Fantasiesequenz erlebt. Sie sind in einem Discounter, als die Spielzeuge einen aufziehenden Sturm bemerken. Doch es ist kein Regen im Anmarsch, sondern Bonnies schlimmste Albtraumbücher. „Wohin wir mit der Geschichte wollten, war, dass Bonnie in der Schule Probleme hat und nicht lesen will“, erklärt Cooley. „Deshalb gibt es in diesem Spiel Bücher, die sozusagen die Bösewichte sind. Das führte letztlich zu nichts, weil es dort wirklich keine Einsätze gibt.“ „Das war ein irrsinniges Spiel, bei dem wir einfach auf 11 gegangen sind. Es war absurd, aber es machte Spaß, zuzusehen.“

  117. In einer gelöschten Szene, nachdem die Spielzeuge Sid verscheucht haben, sagt Buzz zu Woody: „Ich bin irgendwie neu in diesem Spielzeugding, aber etwas sagt mir, dass wir das nicht tun sollten“, worauf Woody antwortet: „Ach, was hätte es schon schaden können, Buzz? Ihn für den Rest seines Lebens ruiniert, das ist alles.“

  118. Sids Niederlage wird im Film zweimal vorweggenommen. Das erste Mal, als Andys Spielzeuge sehen, wie Sid Combat Carl mit einem Sprengsatz in Stücke sprengt; Buzz sagt: „Ich hätte ihn aufhalten können“, worauf Woody erwidert: „Buzz, ich würde dich liebend gern dabei sehen, wie du es versuchst, natürlich würde ich dich liebend gern als Krater sehen.“ Später im Film klebt Sid Buzz an eine Sprengrakete, und Woody und die mutierten Spielzeuge erwachen vor Sid zum Leben, um Buzz zu retten und ihn für immer davon abzuschrecken, Spielzeuge zu quälen. Das zweite Mal ist, als Woody und Buzz bei Sid zu Hause sind und Sid gewaltsam mit Woody spielt, ihn auffordert zu sprechen, und dann Woodys Stirn mit einem Brennglas im Sonnenlicht verbrennt, aber dann ruft seine Mutter ihn, um ihm zu sagen, dass seine Pop-Tarts fertig sind, worauf Sid begeistert zurückweicht und Woody dann schreit und seinen Kopf in eine Schüssel Milch steckt, um das weitere Brennen seines Kopfes zu stoppen. Dann kommt Buzz zu ihm und sagt: „Ich bin stolz auf dich, Sheriff; ein geringerer Mann hätte unter solcher Folter gesprochen.“ Woody spricht später mit Sid über seine Stimmbox und sagt, dass Spielzeuge es nicht mögen, kaputt und beschädigt zu werden, und warnt ihn, dass sie es herausfinden werden, wenn er nicht anfängt, seine Spielzeuge besser zu behandeln, und schließt damit ab, dass er vor Sids Augen zum Leben erwacht und sagt: „Also spiel schön“, was Sid in die Flucht schlägt.

  119. Paul Newman wurde für die Rolle des Woody in Betracht gezogen. Er sollte später in Cars als Doc Hudson auftreten.

  120. Was Tom Hanks für die Rolle des Woody begeisterte, war die Tatsache, dass er sich in seiner Kindheit immer fragte, ob seine Spielzeuge lebendig waren und sich bewegten, wenn niemand in seinem Zimmer war. Was Tim Allen für die Rolle des Buzz Lightyear begeisterte, war die Tatsache, dass ihnen die Rolle vor ihm seinem größten Vorbild Chevy Chase angeboten worden war, der ablehnte.

  121. Eine der Inspirationen für diese Fortsetzung war, als John Lasseter mit seiner Frau und seinen Kindern reiste. Als sie ihren Flug auf einem Flughafen verließen, sah Lasseter einen kleinen Jungen, der eine Woody-Puppe hielt und sie seinem Vater zeigte. Lasseter wusste sofort, dass seine Figuren nicht nur ihm, sondern allen anderen gehören. Wenn er den Film sieht, denkt Lasseter immer an den kleinen Jungen.

  122. In Toy Story 2 (1999) zweifelte Prospector Pete daran, dass Andy Woody mit aufs College oder in die Flitterwochen nehmen würde, wenn er erwachsen ist. In diesem Film hatte Andy vor, Woody mit aufs College zu nehmen.

  123. Jeffrey Katzenberg gab oft Anmerkungen, dass er mehr Kanten wollte. Pixar Animation Studios präsentierte Disney am 19. November 1993 einen frühen Entwurf des Films. Das Ergebnis war katastrophal. Der Film galt als unansehnlich, und John Lasseter erinnert sich, einfach beschämt den Kopf hängen ließ. Er zeigte Woody als „sarkastischen Idioten“, der ständig die anderen Spielzeuge beleidigte. Katzenberg nahm Walt Disney Feature Animation-Präsident Peter Schneider nach der Vorführung im Flur beiseite und fragte ihn, warum er schlecht sei; Schneider antwortete, er „sei nicht mehr ihrer“. Disney plante, die Produktion einzustellen und in ihrem Studio zu übernehmen, aber die Crew bat darum, ihnen nur 2 weitere Wochen zu geben, um es besser zu machen. Das Story-Team verbrachte dann eine Woche mit einem neuen Drehbuch, um Woody zu einer sympathischeren Figur zu machen, statt des „sarkastischen Idioten“, der er gewesen war.

  124. Dass Woody sich in Bonnies Rucksack schleicht, als sie zur Kindergarten-Orientierung geht, ist ein Rückgriff auf den ersten Film, in dem Mr. Potato Head sagte, Woody sei Andys Lieblingsspielzeug seit dem Kindergarten.

  125. Die Filme geben nicht ausdrücklich die Jahre an, in denen sie spielen, was die Toy Story-Zeitleiste ungenau macht. Hinweise innerhalb der Filme können den ersten Film jedoch auf 1995 datieren. Das bedeutet, dass Andy, der im ersten Film 6 Jahre alt wird, 1989 geboren wurde. Woody und Andy waren seit früher Kindheit Freunde, also könnten Woody und Andy sich kennengelernt haben, als Andy ein Baby war. Selbst dann ist Woody jedoch viel älter als Andy. In Toy Story 2 erfährt Woody, dass er ein Sammelspielzeug ist, das auf der Fernsehserie Woody's Roundup aus den 1950er Jahren basiert. Zusammen mit Jessie the Cowgirl, Bullseye the Horse und Stinky Pete the Prospector ist Woody Teil eines limitierten Spielzeugsets, das selten genug ist, um an ein japanisches Museum verkauft zu werden. Die Schwarz-Weiß-Ästhetik deutete immer auf die 50er Jahre hin, und dies wird in Toy Story 4 von Gabby Gabby bestätigt. Folglich hätte Woody 30 bis 40 Jahre seines Lebens gelebt, bevor er Andy traf. Als Al versucht, Woody auf dem Garagenflohmarkt in Toy Story 2 zu kaufen, entschuldigt sich Andys Mutter und nimmt Woody zurück, indem sie sagt, er sei „ein altes Familienspielzeug“. Andy ist in Toy Story 2 nur etwa 8 Jahre alt, und da seine Mutter Woody als Familienspielzeug bezeichnet und nicht als das Spielzeug ihres Sohnes, scheint das zu signalisieren, dass Woody länger im Besitz der Familie ist, als Andy lebt. In Toy Story 2 bemerkt Woody: „Ein Plattenspieler! Ich habe ewig keinen mehr gesehen.“ Es ist unwahrscheinlich, dass Andy in den 1990er Jahren einen Plattenspieler gehabt hätte, was darauf hindeuten würde, dass Woody Erinnerungen an sein früheres Leben hat. Wahrscheinlich gehörte Woody einem von Andys Eltern, als sie Kinder waren. Einige Fan-Theorien gehen tief in Andys fehlenden Vater und hängen an der Idee, dass Woody einst ihm gehörte; weil Andy Woody mit seinem Vater assoziiert, ist er dem Spielzeug umso mehr verbunden.

  126. Als Jessie Woody (Tom Hanks) zum ersten Mal trifft, ruft sie aus: „Heilige Mutter von Abraham Lincoln!“ Abraham Lincolns Mutter war Nancy Hanks, eine Blutsverwandte von Tom Hanks. Tom Hanks ist ein direkter Nachkomme eines Onkels von Nancy Hanks.

  127. Als die Spielzeuge die Straße überqueren, sagt Slinky Dog: „Ich bin kein kluger Hund, aber ich weiß, was Roadkill ist.“ Dies verweist auf ein Zitat der Titelfigur aus dem Film Forrest Gump (1994), die sagt: „Ich bin kein kluger Mann, aber ich weiß, was Liebe ist.“ Sowohl Forrest Gump als auch Sheriff Woody werden von Tom Hanks gespielt.

  128. Obwohl er in den Filmen nie erwähnt wird, lautet Woodys vollständiger Name Woody Pride. Sein Name wurde vom realen Schauspieler und Footballspieler Woody Strode inspiriert. Tom Hanks gab zu, dass er bis zur Arbeit an Toy Story 5 (2026) nie wusste, dass Woody einen Nachnamen hat.

  129. Der Grund für diese Änderung ist, dass die Hauptbesetzung über Tri-County hinausgeht, wie Regisseur Josh Cooley und Produzent Jonas Rivera in einem Interview erklärten. Diese Änderung wurde vorgenommen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass sich Woodys Welt geöffnet hat, als er wieder mit Bo Peep zusammenkommt.

  130. In ein paar Szenen, in denen Woody mit Buzz darüber streitet, dass er ein Spielzeug ist, nennt er ihn „Buzz Light-Beer“ und auch „Buzz Light-Snack“.

  131. Clint Eastwood wurde für die Stimme von Woody in Betracht gezogen.

  132. Im Finale von Toy Story (1995) gerät Woody in ein Tauziehen zwischen Buzz und dem Hund Scud; seine Zugschnur hängt mittendrin, und seine Sprechbox wird ihm fast komplett aus dem Rücken gerissen. Das verleiht dem Punkt zusätzliches Gewicht, den der Reiniger, den Al engagiert hatte, in Toy Story 2 (1999) machte: „Du gehst zu grob mit ihm um, er wird nicht mehr lange halten.“

  133. Die Eröffnungssequenz zeigt eine Nahaufnahme von Woody, während der Satz „Du bist mein Lieblingssheriff!“ zu hören ist, bevor er beiseitegeschoben wird und das Filmlogo zum Vorschein kommt. Toy Story hat einen ähnlichen Vorspann.

  134. In einer Szene springt Woody auf eine Schreibmaschine mit dem Namen „Bullock“, zweifellos eine Anspielung auf Pixars festangestellten stellvertretenden Cutter Torbin Xan Bullock.

  135. Giggle Mcdimples wurde von Jiminy Cricket aus Pinocchio inspiriert. Jiminys Rolle in diesem Film war das „Gewissen“ eines zum Leben erweckten Spielzeugs. Der Film spielt auch damit, dass Spielzeuge auf ihre „innere Stimme“ hören. Die Art, wie Buzz die „innere Stimme“ als aus seiner Sprechbox kommend deutet, nimmt tatsächlich das Schicksal von Gabby Gabby vorweg. Ohne funktionierende Sprechbox ist Gabby bereit, einem anderen Spielzeug eine zu stehlen, ohne dessen Meinung groß zu beachten, weil sie kein „Gewissen“ hat. Doch als sie Woody trifft, der bereitwillig seine Sprechbox hergibt, beginnt Gabby, eine viel sympathischere und liebenswertere Figur zu werden. Woody gab Gabby eine „innere Stimme“, sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn.

  136. Im Gespräch mit Norton verriet Tom Hanks, dass die Synchronarbeit für den neuesten und möglicherweise letzten Toy Story-Film besonders emotional aufreibend war: „Es war schrecklich. Ich begann 1991 mit den Aufnahmen für Woody, und jeder Film dauert etwa 4 Jahre. Es war meine allerletzte Session, und als ich die letzte Zeile sagte, meinten sie: ‚Okay, super, danke‘, und einfach so waren 24 Jahre vorbei. Ich konnte nur immer wieder ‚Oh je, oh je‘ sagen, und meine Unterlippe begann zu zittern. Ich stieg in mein Auto und fuhr davon, während die Musik spielte und die Credits in meinem Kopf abliefen.“ Die Sprecharbeit empfand er als ermüdend: „Ich habe nie eine Aufnahmesession begonnen, ohne mir zu wünschen, sie wäre schon vorbei. Woody ist ständig angespannt. Das ist erschöpfend.“

  137. Es ist ironisch, dass die Figur Benson, eine Bauchrednerpuppe, Woody seinen Stimmmechanismus rauben will. Das früheste Konzept von Woody war das einer Puppen-Gefährtin, bevor er sich zu einem Cowboy entwickelte, der als Gegenpol zu Buzz dienen sollte.

  138. Ursprünglich sollte Slinky Dog eines von Andys unbeliebteren Spielzeugen sein, mit dem am wenigsten gespielt wurde, wobei Woody praktisch der einzige Grund war, dass Slinky nicht zu Goodwill gebracht wurde; Woody wies darauf hin, als er verlangte, dass Slinky die anderen Spielzeuge vom Bett stößt, nachdem Buzz aus dem Fenster geworfen worden war. Diese Hintergrundgeschichte wurde jedoch gestrichen, nachdem die betreffende Szene beinahe dazu geführt hätte, dass Toy Story am Black Friday eingestellt wurde.

  139. Bonnie schreibt ihren Namen auf die Unterseite von Forkys Füßen, ähnlich wie Andy seinen Namen auf die Sohle von Woodys Stiefel schreibt.

  140. „The Ballad of the Lonesome Cowboy“ ist der Song im Abspann des Films, gesungen von Chris Stapleton, der im Wesentlichen als Thema für Woody und die emotionale Reise dient, die er in der gesamten Reihe durchgemacht hat. Newman sang für den Soundtrack auch eine eigene Version.

  141. Ursprünglich sollte Bullseye (Woodys Pferd) sprechen, bis man sich entschied, dass er sich wie ein riesiger, bezaubernder Welpe verhalten sollte. Man wollte ihm Martin Short als Stimme geben.

Fakten mit Spoilern

  1. Spoiler anzeigen

    Am Ende des Films wird Woody zu einer messianischen Figur. Nachdem Bonnie ihn aussortiert und im Schrank zurückgelassen hat, riskiert er im Gegensatz zu den anderen Spielzeugen, mitgenommen zu werden, um sie an ihrem ersten Tag im Kindergarten zu unterstützen. Seine Bemühungen führen zu Forkys Erschaffung, und dann verbringt er einen Großteil der Geschichte damit, Forky davor zu bewahren, sich zu verletzen. Als Woody erkennt, dass sich Gabby Gabby nach einer Bindung zu einem Kind sehnt wie der, die er mit Andy teilt, gibt er bereitwillig seine Sprechbox her, selbst nachdem sie versucht hat, sie ihm mit Gewalt zu nehmen. Da er erkennt, dass Jessie auf subtile Weise seine Beziehung zu Andy für Bonnie widerspiegelt, opfert er seinen Sheriffstern. Selbst sein bittersüßes Ende mit Bo dreht sich darum, Spielzeuge mit ihren „Andys“ und „Bonnies“ zusammenzubringen.

  2. Spoiler anzeigen

    Buzz sagt „Bis zur Unendlichkeit“, und Woody antwortet mit „und noch viel weiter“. Das ergibt zwar ein befriedigendes Ende, wirft aber die Frage auf, wie sie einander hören konnten, da Woody auf dem Karussell und Buzz hinten im Wohnmobil war. Wahrscheinlich hat er Buzz gar nicht wirklich gehört. Woody wusste wohl einfach, dass Buzz den Satz sagen würde, und antwortete entsprechend. Oder vielleicht sagten beide einfach gleichzeitig „Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter“. Natürlich hörte Woody Buzz nicht von ganz da oben.

  3. Spoiler anzeigen

    Produzent Jonas 4 Rivera sagte in dem A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando-Featurette mit dem Titel „Toy Story Rewind“: „Jeder liebt diese Figuren. Wir lieben diese Figuren. Woodys Geschichte ist nicht vorbei. Wir sind noch nicht fertig. Es gibt noch mehr zu erzählen.“ Ob das bedeutet, dass Woody in einem Toy Story-Kurzfilm oder einem abendfüllenden Film zurückkehrt, bleibt abzuwarten.

  4. Spoiler anzeigen

    Gegen Anfang dieses Films, 9 Jahre zuvor, als Woody, gesprochen von Tom Hanks, sich in einer regnerischen Einfahrt von Bo verabschiedet, ähnelt das Hanks’ Figur Chuck Noland, die sich in Cast Away - Verschollen (2000) von Helen Hunts Figur Kelly Frears verabschiedet, ebenfalls in einer regnerischen Einfahrt.

  5. Spoiler anzeigen

    In diesem Film hat Bo Peep einen abgebrochenen rechten Arm, den sie selbst repariert hat. Das ähnelt Toy Story 2, in dem Woody sich mit einem abgerissenen rechten Arm wiederfindet. Das deutet nicht nur darauf hin, dass die beiden gewissermaßen ein Paar sind, sondern spiegelt auch ihre eigenen Temperamente wider: Woody braucht jemanden, der ihn wieder zusammennäht, während Bo sich als unabhängig erweist und sich ohne Zwischenfall selbst reparieren kann.

  6. Spoiler anzeigen

    Als Woody und Jessie aus dem Flugzeug steigen, sollte ursprünglich Jessie ausrutschen und Woody sie retten. Joan Cusack (die Jessie spricht) schlug jedoch dem Regisseur und den Autoren vor, dass Jessie Woody retten sollte, um den Mut und die Stärke ihrer Figur zu zeigen. John Lasseter und alle anderen fanden das so gut, dass die Idee angenommen wurde.

  7. Spoiler anzeigen

    Woody 4 war ursprünglich als Bauchrednerpuppe konzipiert. Die Idee von Bauchrednerpuppen kam in A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando (2019) auf, wo die Hauptantagonistin des Films, Gabby Gabby, Bauchrednerpuppen als Handlanger hat.

  8. Spoiler anzeigen

    Als Woody und Forky zum ersten Mal am Antiquitätenladen vorbeikommen, nutzt Woody die Gelegenheit, obwohl er es zuvor so eilig hatte, Forky zu Bonnie zurückzubringen, sobald er eine Chance sieht, Bo wiederzusehen. In diesem Moment entschied er sich für Bo und gegen Bonnie, genau wie am Ende.

  9. Spoiler anzeigen

    Alle 4 Toy Story-Filme enden damit, dass ein oder mehrere Spielzeuge von einem Wohnort an einen anderen wechseln. Der erste Film endete damit, dass Woody, Buzz und Andys Spielzeuge in ein neues Haus ziehen; der zweite Film endete damit, dass Jessie und Bullseye bei Woody und Buzz einziehen; der dritte Film endete damit, dass Andy alle seine Spielzeuge an Bonnie weitergibt; und der vierte Film endete damit, dass Woody beschließt, als verlorenes Spielzeug bei Bo zu bleiben. Der zweite Film ist der einzige, in dem Woody nicht umzieht, obwohl er fast an das Konishi Toy Museum in Japan verkauft worden wäre.

  10. Spoiler anzeigen

    Frühe Drehbücher des Films sahen eine Barbiepuppe in einer prominenten Rolle als Woodys Liebesinteresse vor. Die ursprüngliche Endsequenz, in der Buzz und Woody den fahrenden Lastwagen verfolgen, war so geschrieben, dass Barbie ihren Corvette vom Lastwagen fährt und Woody und Buzz vor Sids Hund rettet, ganz wie Sarah Connor (Linda Hamilton) in Terminator 2: Tag der Abrechnung (1991). Mattel, die Firma, der die Figur Barbie gehört, lehnte ab, weil sie glaubten, der Film würde ein Misserfolg werden, und weil sie nicht wollten, dass Barbie eine festgelegte Persönlichkeit bekommt; lieber sollten Kinder sich Barbies Eigenschaften selbst ausmalen. Also wurde Barbie aus dem Drehbuch gestrichen, und ihre Figur wurde zu der von Bo-Peep umgearbeitet. Als der Film ein großer Erfolg wurde, erlaubte Mattel dann doch, dass Barbie in Toy Story 2 (1999) auftritt.

  11. Spoiler anzeigen

    Ursprünglich, als Woody sich zeigt, um Sid zu erschrecken, hätte Buzz sich gefragt, ob das Sid für den Rest seines Lebens psychisch schaden würde. Woody hätte dann auf komische Weise beiläufig gemeint, dass es ihm gut gehen würde, aber aus unbekannten Gründen wurde diese Szene gestrichen.

  12. Spoiler anzeigen

    Die Handlung der ersten 3 Toy Story-Filme war darum herum aufgebaut, dass Woody verloren geht und versucht, rechtzeitig zu Andy zurückzukommen. Am Ende dieses Films jedoch bleibt Woody bei Bo zurück, während Bonnies Familie im Wohnmobil davonfährt, und wird damit effektiv verloren (obwohl Buzz Rex sagt, dass er es nicht wirklich ist).

  13. Spoiler anzeigen

    Der dritte Toy Story-Film, in dem eine Hauptfigur einen Arm verliert. Im ersten Film war es Buzz, nachdem er versucht hatte, aus dem Fenster von Sids Haus zu fliegen, im zweiten Film war es Woody, weil der Riss in seinem Arm, der von früher stammte, in Als Wohnung komplett aufging, und in diesem Film ist es Bo, nur dass sie ihn einfach wieder befestigt.

  14. Spoiler anzeigen

    Ein Teil des Höhepunkts von Toy Story hing davon ab, dass Woody so tat, als würde seine Sprachbox verrücktspielen, um direkt mit Sid zu „sprechen“. Hier geht Buzz, als er überlegen will, wie man das Wohnmobil am Wegfahren hindern kann, damit Bonnie ihren Rucksack holen kann, seine eigenen Sprachbox-Sprüche durch, um Rat zu bekommen. Das führt dazu, dass Bonnies Eltern denken, er spiele verrückt, und beschließen, ihn wegzupacken, woraufhin er gerade noch vom Rucksack ruft, als er hineingesteckt wird.

  15. Spoiler anzeigen

    Zunächst wirkt es sinnlos, dass Andy Woody an Bonnie weitergibt, wo sie Woody doch irgendwann vergessen würde (bis zu dem Punkt, an dem er nicht vermisst wurde). Aber es hatte einen Sinn! Woody hinterließ seine Spuren in Bonnies Leben, indem er ihr indirekt half, Forky zu erschaffen. Er half, jemanden für sie zu schaffen, der für sie da sein würde, so wie Woody für Andy da war.

  16. Spoiler anzeigen

    In der Szene in Sids Zimmer, in der Buzz deprimiert ist, weil er erkennt, dass er ein Spielzeug ist, und Woody unter einer Plastikmilchkiste festsitzt und Buzz davon überzeugen will, dass seine Gadgets ihn zu einem „coolen Spielzeug“ machen, sieht man hinter Woody eine Broschüre mit der Aufschrift „TM 31-210 Department of the Army Technical Manual Improvised Interrogation Handbook“. Ein paar Szenen zuvor verhört Sid Woody spielerisch nach Informationen und brennt ihm mit einer Lupe auf die Stirn. Eine Google-Suche nach TM 31-210 fördert ein echtes Armee-Handbuch zutage, das „Improvised Munitions Handbook“.

  17. Spoiler anzeigen

    Der Prolog endet damit, dass Woody nicht mit Bo geht, während sie gespendet wird, sondern sich entscheidet, bei Andy zu bleiben; der eigentliche Film endet damit, dass Woody sich entscheidet, bei Bo zu bleiben, statt zu Bonnie zurückzukehren.

  18. Spoiler anzeigen

    Für Folsom, die nach eigenen Angaben das ursprüngliche Drehbuch von Jones und McCormack nie gelesen hat, war „das wirklich Faszinierende Andrews Idee, dass Woodys Geschichte noch nicht zu Ende war, und dann das Element Bo Peep dazuzubringen. Dass diese beiden Dinge zusammenkamen, rechtfertigte, warum diese Reihe eine weitere Fortsetzung brauchte.“ Indem man Bo „einen Zweck gab und sie stark machte“, so Folsom, wurde die Figur „ein Gegenstück zu Woody, der einfach in seiner Art feststeckte, sich über sein Kind, über sein Zimmer zu definieren. Bo war eine unabhängige Stimme, die sagte, man könne sein eigenes Schicksal schmieden.“

  19. Spoiler anzeigen

    Tim Allen sprach über die ikonischen Figuren Woody und Buzz und die Geschichte ihrer Freundschaft. Da der erste Film der Reihe 1995 Premiere hatte, sagte Allen, die Beziehung und Verbindung, die der Cowboy und der Space Ranger teilen, seien eine ähnliche Parallele zu seinem Toy Story-Kollegen Tom Hanks, der den furchtlosen Sheriff spricht. „Sie sind so etwas wie Mickey Mouse und Donald Duck einer bestimmten Generation geworden. Ich mache wirklich einen großen Sprung, wenn ich sage, dass wir so ikonisch sind, aber es fühlt sich so an. Sie sind unsterblich; sie sind Spielzeug – sie haben keine Lebensspanne“, sagte Allen. „Es gibt eine sehr kurze Szene, mit der sowohl Hanks als auch ich Schwierigkeiten hatten, weil ich dachte, es gäbe mehr Seiten. Sie endet, und ich war den Tränen nah. Ich hatte buchstäblich Mühe, sie zu sprechen. Er auch. Wir hatten beide dieselbe Reaktion. Etwa 25 Jahre Freundschaft zwischen Woody und Buzz haben sich in eine sehr enge Freundschaft zwischen Hanks und mir verwandelt.“

  20. Spoiler anzeigen

    Das Ende von Toy Story 3 (2010) zeigt, wie Woody Andy warmherzig „Mach's gut, Partner“ sagt und sich von dem Besitzer verabschiedet, den er seit dem ersten Film hat. Dieser Film endet damit, dass er sich von Buzz trennt und damit einem weiteren Partner Lebewohl sagt, den er von Anfang an hatte.

  21. Spoiler anzeigen

    Als Woody das Band „Woody's Finest Hour“ zum ersten Mal sieht, ist es mitten in einem Cliffhanger angehalten, und Stinky Pete sagt, dass „Woody's Roundup“ abgesetzt wurde, bevor das Ende ausgestrahlt werden konnte. Es ist genau dasselbe Band, das Woody den anderen vorspielt, als sie kommen, um ihn zu retten – nur dass er es diesmal nicht angehalten hat. Nachdem Buzz seine entscheidende Frage gestellt hat und geht, ist das Ende von „Woody's Finest Hour“ zu hören: Woody hat es über die Schlucht geschafft und die anderen gerettet. Man hört ihn schwach fragen, ob alle in Ordnung sind, und Jessie ruft erleichtert: „Sheriff Woody! Ich wusste, du schaffst es!“ Dann hört man den Woody im Fernsehen deutlicher weise Worte an die Kinder richten und „You've Got a Friend in Me“ singen. Mit anderen Worten: Indem enthüllt wird, dass Stinky Pete gelogen hat, wurde seine Bosheit angedeutet, bevor sie gezeigt wurde.

  22. Spoiler anzeigen

    In der ursprünglichen Geschichte für die Direct-to-Video-Fortsetzung gehörten zu den „Woody's Roundup“-Spielzeugen, die Woody in Als Wohnung traf, Bullseye (der eine Stimme hatte und sprechen konnte), der Prospector (der keinen Namen hatte) und Senorita Cactus, eine mexikanische Tänzerinnenpuppe. Der Prospector und Senorita Cactus waren snobistische „Sammlerstück“-Figuren, die Woody mit Verachtung behandelten, weil er zuvor einem Kind gehört hatte und mit ihm gespielt worden war. Das Ende des Films sah eine Autoverfolgungsjagd vor, bei der Woody, Buzz und die übrigen von Andys Spielzeugen Als Auto stehlen, um zu entkommen, und Al sie im „Pizza Planet“-Laster verfolgt (statt umgekehrt wie im fertigen Film). Als die Produktion der Fortsetzung zurück zu Pixar ging, überarbeiteten John Lasseter und die anderen Pixar-Animatoren die Geschichte, fügten Jessie die Cowgirl hinzu und erweiterten bestimmte Sequenzen (z. B. den Besuch in Als Toy Barn), um ihr mehr Herz und Humor zu geben.

  23. Spoiler anzeigen

    Dass Buzz zu Woody sagt: „Du. Bist. Ein. Spielzeug!“ in Als Wohnung, ist eine Anspielung auf den ersten Film, in dem Woody dies zu Buzz an der Tankstelle sagt, als er glaubt, er sei ein echter Space Ranger. Die Produzenten ließen Tim Allen ursprünglich Tom Hanks' Betonung der Zeile nachahmen (DU! BIST! EIN! SPIELZEUG!!!), um die ursprüngliche Szene exakt zu spiegeln, erkannten aber, dass sie in diesem Kontext zu dramatisch wirkte.

  24. Spoiler anzeigen

    Während der Montage am Anfang lässt Andy Buzz „to Infinity“ und Woody „and Beyond“ sagen, genau wie am Ende.

  25. Spoiler anzeigen

    Im ganzen Film wird angedeutet, dass Mr. Potato Head auf Woody eifersüchtig ist und es immer war. In der Szene mit der Teambesprechung erwähnt Mr. Potato Head, dass Woody seit dem Kindergarten Andys Lieblingsspielzeug ist. Als Woody und die Spielzeuge Buzz Lightyear treffen, beleidigt Mr. Potato Head Woody mit der Bemerkung, seine Aufzieh-Soundbox klinge, als sei ein Auto darüber gefahren. Mr. Potato Head verspottet Woody mit der Andeutung, Andy werde einen besonderen Platz für ihn auf dem Dachboden finden. Als Buzz versehentlich aus dem Fenster gestoßen wird, stellt Mr. Potato Head Woody zur Rede, beschuldigt ihn, Buzz aus dem Fenster gestoßen zu haben, und fragt Woody, ob er ihn auch aus dem Fenster stoßen werde, wenn Andy anfange, mehr mit ihm zu spielen, und droht, ihn aufzuhängen. Als die Spielzeuge fälschlich annehmen, Woody habe Buzz den Arm abgerissen, hofft Mr. Potato Head, dass Sid ihm die Soundbox herauszieht, und Mr. Potato Head lässt die Spielzeuge Woody vom fahrenden Laster werfen, als Woody RC aus dem Van wirft, um Buzz zu retten, weil er glaubt, Woody tue mit RC dasselbe wie mit Buzz.

  26. Spoiler anzeigen

    Eines der letzten Musikstücke, die im Film zu hören sind, als Woody aufbricht, um bei Bo zu sein, ist dasselbe Stück, mit dem Woody am Anfang des ersten Films eingeführt wird.

  27. Spoiler anzeigen

    In Toy Story 2 (1999) weigert sich Woody (zunächst), mit seiner Gruppe nach Hause zurückzukehren, um als Sammlerstück nach Japan zu gehen und so davor bewahrt zu werden, je wieder zu reißen (was tatsächlich durch die Manipulation von Stinky Pete dem Prospector als Teil seines heimlich boshaften Ziels geschah), nur um es sich kurz darauf anders zu überlegen, mit der Idee, dass die Roundup-Gang mit ihm kommt, um das Spielen noch einmal zu erleben. Am Ende dieses Films lehnt Woody es erneut ab, nach Hause zurückzukehren, und bleibt stattdessen bei Bo Peep, um anderen besitzerlosen Spielzeugen zu helfen, doch diesmal ist er sich seiner Entscheidung völlig sicher: das, und er und Buzz trennen sich in viel besserem Einvernehmen als zuvor.

  28. Spoiler anzeigen

    Bonnie nimmt Woody seinen Stern und steckt ihn Jessie an, um sie stattdessen zur Sheriff zu machen, was das Ende vorwegnimmt. Am Ende gibt Woody seinen Stern an Jessie ab und befördert sie zur Anführerin der Spielzeuge, während er bei Bo Peep und ihrer Bande verlorener Spielzeuge bleibt.

  29. Spoiler anzeigen

    Im ersten Film war Woody ein verlorenes Spielzeug. Im zweiten Film wurde er von Al gestohlen. In Toy Story 3 (2010) wird er am Ende an Bonnie verschenkt. In diesem Film geht er verloren, doch am Ende sagt Buzz, wie es heißt: „Er ist nicht mehr verloren.“

  30. Spoiler anzeigen

    Als Buzz den neueren Buzz bei Emperor Zurg lässt (bevor er und die anderen Spielzeuge zum Flughafen aufbrechen, um Woody zu retten), verabschiedet er sich mit einem Vulkanier-Gruß (aus Star Trek), ähnlich wie er es im ersten Film gegenüber Woody tat, bevor der Pizza Planet-Laster an der Dinoco-Tankstelle ankam.

  31. Spoiler anzeigen

    Als Woody versucht, Buzz wieder normal zu machen. Wenn man auf die Batterien schaut, sind sie von der Marke Buy n Large. Buy n Large wurde in WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (2008) eingeführt.

  32. Spoiler anzeigen

    Studio-Markenzeichen – (Selbstverbesserung) Pixars Filme haben ein wiederkehrendes Motiv der Selbstverbesserung. In diesem Film ist Woody, Andys Liebling, eifersüchtig darauf, dass Buzz Lightyear Andys Liebling wird, doch am Ende macht es ihm nichts aus, nicht mehr Andys Liebling zu sein.

  33. Spoiler anzeigen

    Bevor enthüllt wird, dass die Spielzeuge beseelt sind, sieht man, wie Woody reagiert, als Andy die beiden auf dem Fernsehsessel dreht, indem er die Augen leicht schließt.

Besetzung und Team