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Squid Game

Serie · 2021

Squid Game

55 Fakten

Squid Game: 55 Fakten hinter den Kulissen

  1. Die Arbeitsoveralls wurden wegen ihres lockeren Schnitts gewählt, um das Geschlecht der Arbeiter zu verbergen und dem Schauplatz eine Kolonie-Atmosphäre zu verleihen. Die Masken der Soldaten wurden eigens so gestaltet, dass sie dem Gesicht einer Ameise ähneln.

  2. In einem Interview mit Asian Boss verriet Chris Lagahit, dass er sich ursprünglich für die Rolle des Ali beworben hatte, eines pakistanischen Einwanderers, der am Wettbewerb teilnahm, um Geld für seine Frau und sein kleines Kind zu verdienen. Die Rolle ging jedoch an Anupam Tripathi, da Regisseur Hwang Dong-hyuk befürchtete, sein Koreanisch sei nicht gut genug. Später erfuhr Chris, dass er die Rolle des Spielers 276 erhalten hatte, ebenfalls ein pakistanischer Einwanderer, dessen Hintergrundgeschichte jedoch Schulden in seiner Heimat waren.

  3. Die Spielplatzobjekte in den Spielbereichen – etwa der Roboter, der ein Spiel anführt, sowie die Klettergerüste und Rutschen in einem anderen Spiel – sind überdimensional groß, damit sich die Spieler kleiner fühlen, wie Kinder in Kinderspielen.

  4. Um den Wandel in der Psyche der Figuren und die Stimmung des Spiels hervorzuheben, änderte das Designteam die Hauptfarbe des VIP-Bereichs von schwarzem Marmor in Staffel 1 zu weißem Marmor in Staffel 3. Damit soll ein ozeanartiges Gefühl entstehen, da sich der gesamte Spielort auf einer abgelegenen Insel befindet. Zudem bleibt das Gesamtdesign des Spielschauplatzes in Einklang mit dem Universum der 1. Staffel, wird jedoch in puncto Themen und philosophischer Bedeutung vertieft und vielfältiger.

  5. Joon-ho, der Detective, war ursprünglich nicht Teil des Drehbuchs. Erst als der Regisseur grünes Licht für eine Reihe von Nebenhandlungen erhielt, die die internen Abläufe hinter den Kulissen zeigten, kam er hinzu.

  6. Staffel 3 von Squid Game wurde direkt im Anschluss an Staffel 2 gedreht. Das bedeutet, dass die Produktion beider Staffeln ohne nennenswerte Pause hintereinander stattfand. Deshalb mussten Fans zwischen Staffel 2 (veröffentlicht im Dezember 2024) und Staffel 3 (veröffentlicht im Juni 2025) nicht allzu lange warten, trotz der langen Lücke zwischen Staffel 1 und 2. Außerdem ließen sich die Geschichten der Staffeln 2 und 3 so nahtloser erzählen, fast wie eine große Geschichte in zwei Teilen.

  7. Zwei wiederkehrende kräftige Farben in Kostümen und Kulissen sind Pinkrot und Mintgrün. Es sind Farben und spezielle Nuancen, die bei koreanischen Schulsachen verwendet werden, was die kindliche Atmosphäre der Spiele verstärkt.

  8. Eines der impliziten Beispiele für die Kluft zwischen Arm und Reich in Südkorea zeigt sich darin, dass die Mütter von Seong Gi-hun und Cho Sang-woo auch in ihrem fortgeschrittenen Alter noch als Straßenhändlerinnen arbeiten. Südkoreas Rentensystem wurde erst in den 1990er Jahren formalisiert, weshalb viele ältere Menschen keine Rente haben und gezwungen sind, bis zu ihrem Tod weiterzuarbeiten.

  9. Der Protagonist Gi Hun wurde von Hwang Dong Hyuk selbst inspiriert, der aus Ssangmun-dong stammte und die Tage, an denen er Squid Game schrieb, in Armut verbrachte.

  10. Netflix verdiente mit „Squid Game“ 900 Millionen Dollar, doch der Schöpfer erhielt 0 Dollar an Tantiemen. Der südkoreanische Autor und Regisseur Hwang Dong-hyuk, der die Serie entwickelte, durfte miterleben, wie sie zu einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte wurde. Aus diesem gewaltigen Erfolg hat er jedoch keine Tantiemen erhalten. Quellen zufolge war sein Vertrag so gestaltet, dass er alle Rechte am geistigen Eigentum abtrat und keine Tantiemen bekam.

  11. Laut Serienschöpfer Hwang Dong-hyuk verlor er im Laufe der Produktion von Staffel 1 bis 3 durch Stress zehn oder elf Zähne, vor allem weil er darauf bestand, jede Episode selbst zu konzipieren, zu schreiben und zu inszenieren.

  12. Die Szenen mit Sae-byeok und Ji-yeong wurden geschrieben, um die beiden unschuldigsten Figuren unter den übrigen Spielern zu zeigen, da sie die jüngsten waren und ihre äußerst begrenzte Zeit genutzt hatten, um eine enge Bindung aufzubauen. Das ist ein Kontrast zu Gi-hun und Sang-woo, die Kindheitsfreunde waren, sich durch die Spiele aber zunehmend voneinander entfernten.

  13. Das Spiel wird von drei Ebenen von Wachen in roten Overalls betrieben: Manager mit Quadraten auf ihren Helmen, Soldaten (Dreiecke) und Arbeiter (Kreise). Manager sind mit Revolvern bewaffnet, Soldaten haben Maschinengewehre und Revolver, und unbewaffnete Arbeiter verrichten niedere Aufgaben. Während die Spieler Nummern tragen, zeigen die Wachen ihre Nummern nicht und sind daher außer an ihrem Rang optisch nicht zu unterscheiden.

  14. Ein Wohnkomplex in der spanischen Region Alicante namens La Muralla Roja soll als Inspiration für die puzzleartigen Treppen aus dieser Netflix-Erfolgsserie gedient haben. Die Anlage wurde ursprünglich vom Architekturstar Ricardo Bofill als soziales Wohnprojekt erbaut, doch seit 2022 lassen sich einige der Einheiten über Airbnb mieten.

  15. Für das koreanische Wurfkartenspiel Ddakji braucht man üblicherweise mehrere gefaltete quadratische Papierbögen. Nachdem ein Werfer bestimmt wurde, legen die anderen Spieler ihre Ddakji-Plättchen auf den Tisch oder den Boden. Der Werfer versucht, sein Plättchen so zu werfen, dass das Plättchen des anderen Spielers umkippt. Gelingt ihm das, darf er das Plättchen behalten. Ddakji zu werfen sieht einfach aus, doch den richtigen Winkel und die nötige Kraft zu finden, um das Plättchen des anderen umzudrehen, erfordert Übung.

  16. Der Schöpfer von Squid Game, Hwang Dong-hyuk, entwickelte die Serie 2009. Medienfirmen und Schauspieler lehnten sie jedoch 10 Jahre lang ab. Ironischerweise lehnte Hwang, nachdem Netflix sie aufgegriffen hatte und die Serie ein riesiger Erfolg geworden war, mehrfach Netflix' Bitte um weitere Episoden ab, weil er stets nur eine Staffel geplant hatte. Die Produktion von Staffel 1 hatte ihm jedoch einige neue Ideen gegeben, sodass er zwei weitere Staffeln zusagte; alles darüber hinaus würde ohne seine Beteiligung entstehen. Am Ende von Staffel 3 hatten ihn das Schreiben und Inszenieren jeder Episode sowie die düstere Thematik der Serie so erschöpft, dass er halb im Scherz sagte, er werde sich auf eine unbewohnte Insel zurückziehen, wo Netflix ihn nicht mehr belästigen könne.

  17. Als Netflix im Juni 2023 die Besetzung für die zweite Staffel des Survival-Thrillers vorstellte, begannen Fans, die Serie in den sozialen Medien zu zerreißen, weil die Riege ausschließlich männlich war und keine weiblichen Figuren umfasste. Netflix reagierte kurz darauf mit der Erklärung, es handle sich nur um die erste Casting-Bekanntgabe, weitere Neuigkeiten würden bald folgen, darunter auch die weiblichen Hauptfiguren.

  18. Szenenbildnerin Chae Kyoung-sun empfand dies als ihr schwierigstes Projekt, da sie nicht nur etwas Kindliches und Verspieltes, sondern zugleich auch Unheimliches und Bedrohliches schaffen musste, ganz abgesehen von den Sicherheitsbedenken für die Schauspieler.

  19. In der Szene, in der Dae-ho Gonggi spielte, war es nicht Kang Ha-neul, der Gonggi spielte, sondern ein Gonggi-Meister, den der Regisseur engagiert hatte.

  20. Die Waben-Herausforderung war die schwierigste Requisite, da jeder Schauspieler einen eigenen Requisitenbetreuer haben musste, um das korrekte Aussehen der Designs zu gewährleisten. Die Schauspieler erklärten zudem, dass es wegen des geschlossenen Sets und der vielen Menschen auf engem Raum unglaublich heiß war.

  21. Während die Spiele weitergehen, verdunkelt sich das Innere des farbigen Labyrinths.

  22. In der ersten Staffel sprach The Frontman, Lee Byung-Hun, keinen seiner englischen Dialoge selbst; stattdessen wurden sie synchronisiert. In den Staffeln 2 und 3 sprach er jedoch alle seine Dialoge selbst, sowohl auf Englisch als auch auf Koreanisch.

  23. Die geschenkverpackten Särge stammen von der Szenenbildnerin Chae Kyung-sun, die damit die Idee verfolgte, dass der Erfinder der Spiele sich selbst für einen Gott hält, weil er den Menschen die Spiele schenkt.

  24. Viele koreanische Muttersprachler, darunter der Komiker Youngmi Mayer sowie koreanische Dolmetscher, äußerten online Kritik an der schlechten Übersetzung der koreanischen Dialoge der Serie in andere Sprachen. Einige wiesen darauf hin, dass viele feine kulturelle Nuancen verloren gingen, etwa weil Unterschiede im formellen und informellen Sprachgebrauch zwischen Teilnehmern unterschiedlichen sozialen Standes, die Verwendung klassenspezifischer Kraftausdrücke und die Tatsache, dass Sae-byeok ihren nordkoreanischen Akzent vor den Südkoreanern verbirgt, in den Untertiteln fast vollständig weggelassen wurden. Da die meisten anderen Untertitel nicht direkt aus dem Koreanischen übersetzt, sondern auf den englischen basieren (eine gängige Praxis, um Zeit und Geld zu sparen), wurden die Fehler automatisch auch in andere Sprachen übernommen.

  25. Die Johann-Strauss-Komposition "The Blue Danube Waltz" ist mehrfach in der Serie zu hören. Dasselbe Stück kam auch zweimal im Film Battle Royale (2000) vor, der eine ähnliche Geschichte und Handlung hat.

  26. An vielen Stellen scheint sich die Serie von Stanley Kubrick inspirieren zu lassen. Beispiele sind die Verwendung von The Blue Danube Waltz (vor allem bekannt aus 2001 - Odyssee im Weltraum (1968)) und markante Kameraentscheidungen (tiefe Tracking-Shots, symmetrische Mise-en-scène und Weitwinkel-Einstellungen).

  27. Die erste Lagerhallen-Szene war schwierig zu drehen, da die Overalls der Spieler aus Turnhallen-Material bestanden und der Raum zunehmend staubig wurde. Mehrere Schauspieler reagierten allergisch auf die schiere Menge an Staub.

  28. Die in der Serie verwendete Telefonnummer war eine echte Nummer. Der einzige Unterschied: In der Serie hat sie 8 Ziffern, echte Nummern in Südkorea haben immer 10. Als Anrufer diese Nummer wählten, fügten ihre Telefone automatisch die Vorwahl "010" hinzu, wodurch daraus eine echte Nummer wurde. In der Folge wurde der Besitzer mehr als 4.000 Mal am Tag angerufen. Netflix kündigte später an, die Nummer zu ändern.

  29. Regisseur Hwang Dong-hyuk besetzte Lee Jung-jae als Gi-hun, um "sein charismatisches Image aus seinen früheren Rollen zu zerstören".

  30. Das Labyrinth aus Treppen, das die Arbeiter durchqueren, erinnert an die Strukturen in M. C. Eschers Illustration "Relativity" mit der Form und Farbgebung von La Muralla Roja, einem Wohnblock in Spanien, entworfen von Ricardo Bofill.

Fakten mit Spoilern

  1. Spoiler anzeigen

    Der weiße Raum, bevor das Murmelspiel beginnt, wurde geschaffen, um ein Gefühl der Unsicherheit zu erzeugen, da bis dahin alle anderen Räume einen Hinweis gaben und dem Spiel ähnelten, das gleich gespielt werden sollte (riesiger Spielplatz, Tauziehen).

  2. Spoiler anzeigen

    Vor dem Spiel Sugar Honeycomb versucht Mi-Nyeo, Deok-Su sexuelle Gefälligkeiten im Tausch gegen Schutz anzubieten. In den englischen Untertiteln bzw. der Synchronisation fragt Deok-Su sie "you're that good?", doch die Übersetzung lässt seinen Gebrauch des Wortes "ajumma" weg, das so viel wie "alte Schachtel" bedeutet. Kurz vor dem Tauziehen, als Deok-Su Mi-Nyeo verrät, sagen seine Gangmitglieder in den englischen Untertiteln bzw. der Synchronisation, sie "isn't worth the effort", doch die eigentliche Zeile lautet etwa "what a waste of a name". Mi-Nyeos Name bedeutet im Koreanischen wörtlich "Schönheit", sodass die Gang sie zusätzlich zu ihrem Verlassen noch weiter verletzt, indem sie erneut ihr Aussehen beleidigt.

  3. Spoiler anzeigen

    Lee Byung-hun, der den Front Man spielt, wird von einem der Teilnehmer auch namentlich als Schauspieler erwähnt.

  4. Spoiler anzeigen

    In der Montage, in der die verschiedenen Teilnehmer auf den Van warten, um wieder ins Spiel einzusteigen, sieht man alle Teilnehmer in das Auto steigen und begast werden – außer dem alten Mann (der sich später als Drahtzieher entpuppt). Bei ihm sieht man nur, wie er in den Van steigt.

  5. Spoiler anzeigen

    In der letzten Episode besucht der Front Man Los Angeles in den USA und sieht, wie eine weibliche Rekruterin in einer Gasse mit einem Schläger ddakji spielt, was zeigt, dass die Spiele nach der Zerstörung der Insel in Korea nun in die USA verlegt wurden.

  6. Spoiler anzeigen

    Im Hauptraum mit den Stockbetten der Spieler fällt auf, dass mit dem Entfernen der Betten, während die Spieler nach und nach sterben, an den Wänden Strichmännchen-Kachelbilder sichtbar werden, die alle gespielten Spiele zeigen. Bevor das letzte Spiel gespielt wird, erkennt man an der Wand einen Vorgriff auf das Squid Game, das mit zwei Spielern gespielt wird.

  7. Spoiler anzeigen

    Als Hwang die Spieldateien durchsieht und die Spielerakte von 2020 öffnet, beginnt sie bei Spieler 2. Einer von zahlreichen Hinweisen in der Serie.

  8. Spoiler anzeigen

    Das Pistolenfeuerzeug in der mit einer Schleife verpackten schwarzen Schachtel, die Gi-hun Ga-yeong zum Geburtstag überreicht, deutet an, wie die meisten ausgeschiedenen Spieler letztlich ihr Ende finden: Die Pistole steht für die Art, wie die meisten Spieler getötet werden (Schusswunden), die mit einer Schleife verpackte Schachtel ähnelt den Särgen, in die der tote Spieler gelegt wird, und das Feuerzeug steht für die Art, wie ihr Körper schließlich entsorgt wird (Einäscherung).

  9. Spoiler anzeigen

    Von den 6 Spielen der ersten Staffel enden Tauziehen (Episode 4), Murmeln (Episode 6), Glasbrücken (Episode 7) und Squid Game (Episode 9) offenbar unweigerlich mit Todesopfern; bei Rotlicht, grünes Licht (Episode 1) und den Zuckerwaben-Spielen (Episode 3) hätten theoretisch alle überleben können, wenn sie sich korrekt an die Regeln gehalten hätten. Rein theoretisch mussten jedoch nur 2 Spiele tödlich enden: Beim Murmelspiel musste jeder Spieler 10 Murmeln von seinem Partner gewinnen, NICHT am Ende 20 Murmeln besitzen; hätte man ein Spiel gespielt, bei dem am Ende jeder 10 Murmeln gewonnen hat, hätten beide überlebt. Ebenso wurde beim Glasbrücken-Spiel nie festgelegt, dass die Spieler in der Mitte des Glases stehen mussten; sie hätten versuchen können, auf den Teilen direkt über den tragenden Schienen zu treten und das Gleichgewicht zu halten, die stark genug sein dürften, um sie zu tragen. In Staffel 2 und 3 erfordern 3 der 6 Spiele den Tod von Menschen: Am Ende von Mingle (S2, Episode 6) gibt es nicht genug Räume, damit sich alle Verbliebenen in Zweiergruppen verstecken können, sodass Opfer unvermeidlich sind; Verstecken (S3, Episoden 1 & 2) ist so angelegt, dass mindestens die Hälfte der Spieler stirbt (entweder tötet ein Roter einen Blauen, um zu überleben, oder wird selbst getötet, wenn er es nicht schafft), und Sky Squid Game (S3, Episoden 5 und 6) verlangt mindestens 3 Tote, damit der Rest der Gruppe überlebt (oder, hätte Gi-Hun das Angebot des Frontmanns angenommen, wären 7 Menschen gestorben, um die Durchführung des Spiels zu verhindern). Bei Rotlicht, grünes Licht (S2, Episode 3), Fünfkampf auf 6 Beinen (S2, Episoden 4 und 5) und Seilspringen (S3, Episoden 3 und 4) hätte niemand sterben müssen, wenn sie das Spiel einfach richtig gespielt hätten.

  10. Spoiler anzeigen

    Sobald bekannt wird, dass der alte Mann der Drahtzieher des Spiels ist, wird klar, dass er das Murmelspiel absichtlich verlieren musste, weil das Glasbrücken-Spiel für ihn körperlich zu anstrengend gewesen wäre. Diese Herausforderung hätte wahrscheinlich zu seinem Tod oder zum Auffliegen seiner Tarnung geführt.

  11. Spoiler anzeigen

    Die Schauspieler spielten beim Tauziehen tatsächlich das echte Spiel und waren nach den Drehtagen erschöpft. In einem YouTube-Interview mit dem Regisseur, dem Szenenbildner und zwei Schauspielern, Lee Jung-jae und Park Hae-soo, wurde jedoch berichtet, dass sie manchmal gegen einen Gabelstapler zogen.

  12. Spoiler anzeigen

    Die Art, wie die Hauptfiguren sterben, wird in Episode 2 angedeutet, als sie zurück in der Außenwelt sind (die Brücke, ein Messer am Hals usw.). Sang-woo etwa liegt in seinem Business-Anzug in der Badewanne, was seinen späteren Tod im Anzug im Regen vorwegnimmt.

  13. Spoiler anzeigen

    Das Glasbrücken-Spiel, bei dem ein Spieler wählen muss, welche Glasscheibe zerbricht, galt als das gefährlichste und wurde zahlreiche Male überarbeitet, bevor das sicherste Design gewählt wurde.

  14. Spoiler anzeigen

    Obwohl er fließend Englisch spricht, ist es nicht Lee Byung-huns Stimme, wenn der Front Man mit den VIPs auf Englisch spricht. Die englische Sprechstimme des Front Man stammt von Tom Choi.

  15. Spoiler anzeigen

    Nach dem ersten Spiel protestieren verschiedene Spieler lautstark gegen die stattgefundenen Tötungen. Spieler 119 sagt, die Polizei werde jeden Moment eintreffen. In Südkorea ist die 119 die Notrufnummer, um in einem Notfall die Polizei zu erreichen.

  16. Spoiler anzeigen

    Obwohl es an manchen Stellen der Spiele so scheint, als würde Il-Nam weniger Schaden nehmen, sieht man beim Tauziehen, dass er während der gesamten Runde voll und ganz mit dem Rest seines Teams verbunden war. Er hat bereits eine unmittelbar tödliche Krebsdiagnose und erklärte offen, er habe die Spiele gespielt, weil ihm langweilig war – allein davon ausgehend erscheint es unwahrscheinlich, dass er Maßnahmen ergriffen hätte, um zu betrügen und sein Leben zu retten, da dies der Erfahrung die Spannung nehmen würde und er nur Spaß haben wollte.

  17. Spoiler anzeigen

    Während des Murmelspiels läuft Il Nam, scheinbar im Zustand einer Demenz, in ein Haus und behauptet, es sei sein Zuhause. Beim Hineingehen sind am Eingang die drei Symbole – Dreieck, Quadrat, Kreis – zu sehen, was andeutet, dass es sein Haus ist und er der Herr der Spiele.

  18. Spoiler anzeigen

    Nach dem Murmelspiel fehlen scheinbar drei Spieler. Am Ende des Tauziehens waren noch 40 Spieler übrig. Der Arzt wurde getötet, wodurch 39 übrig blieben – also 19 Paare. Mit dem einen Spieler, der aussetzte, hätten für die Glasbrücke 20 Spieler übrig sein müssen. Nachdem jedoch ein Spieler Selbstmord begangen hatte, waren nur noch 16 Spieler übrig.

  19. Spoiler anzeigen

    Als der Polizist das Büro des Frontman durchsucht, ist eine Eulenmaske zu sehen. Eulen gelten als weise und alt, was darauf hindeutet, dass der Besitzer der Maske klug und betagt ist. Umgekehrt betrachten viele Kulturen Eulen als Vorboten des Todes.

  20. Spoiler anzeigen

    Während des Spiels Rotes Licht, grünes Licht gibt es einen Hinweis darauf, dass Oh Il-nam (Spieler Nummer 001) nicht einfach ein gewöhnlicher Teilnehmer wie die anderen ist. Als die Puppe die Spieler während des Spiels auf Bewegungen scannt, ist bei zwei verschiedenen Gelegenheiten zu sehen, dass Oh Il-nam überhaupt nicht gescannt wird – was bedeutet, dass die Zuschauer zumindest (bis zur Enthüllung im Staffelfinale) wissen, dass er von den Leuten, die das Spiel leiten, eine Sonderbehandlung erhält.

  21. Spoiler anzeigen

    (Cate Blanchett): spielt am Ende von Saram-eun... (2025) eine amerikanische Anwerberin, die mit einem potenziellen Teilnehmer ddakji spielt. Das ist ein Hinweis darauf, dass sich die Spiele weltweit ausgebreitet haben.

  22. Spoiler anzeigen

    In der letzten Folge lädt Il-Nam Gi-hun in den 7. Stock des Sky Building ein, um sozusagen das 7. Spiel des Wettbewerbs zu spielen.

  23. Spoiler anzeigen

    Als Vorausdeutung darauf, dass die Spieler wissen wollten, was jedes Spiel ist: Hätten sie die Wand im Schlafraum betrachtet, zeigten die Kinder an der Wand jedes Spiel, das sie spielen würden. In Folge 2 ist erkennbar, dass man die Wabe und das Brückenspiel kaum sieht. Später in Folge 3 sind Tauziehen, das Squid Game sowie Rotes Licht / grünes Licht zu erkennen.

  24. Spoiler anzeigen

    Der Name des Babys ist Jun-He Hwang, wie auf ihrer Bankkarte steht. Jun-He war der Name ihrer Mutter, und Hwang ist der Nachname von Polizist Hwang Jun-Ho sowie des Frontman, dessen Name Hwang In-Ho lautet.

  25. Spoiler anzeigen

    Der Ort in der ersten Folge, an dem Gi-hun für das Spiel abgeholt wird, ist dieselbe Stelle, an der in der letzten Folge der Obdachlose erfriert. Er liegt in Yeouido, dem Finanzzentrum der koreanischen Wirtschaft, vergleichbar mit der Wall Street.

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